Android: Apps lassen sich jetzt auch aus der Ferne löschen
Google verpasst seinem mobilen Betriebssystem Android und dem dazugehörigen App-Store eine neue Funktion, die es vielen Anwendern erleichtern dürfte, mit den auf ihren Geräten installierten Programmen umzugehen. Künftig lassen sich Apps auch "remote" deinstallieren.
Schon im September und November gab es entsprechende Hinweise, doch jetzt ist in Version 38.3 der Play Store-App auch offiziell eine entsprechende Änderung dokumentiert. Bisher konnte man Apps zwar über die Play Store-App auf Wunsch auch auf anderen Geräten installieren lassen, auf denen das gleiche Google-Konto angemeldet ist, eine Deinstallation war auf diesem Weg aber nicht möglich.
Mit der Version 38.3 kann man jetzt im Bereich für das Verwalten von Apps und Geräten in der Play Store-App eine übersichtlichere Liste der auf dem aktuellen oder anderen, mit dem gleichen Google-Account verknüpften Geräten installierten Apps, anzeigen lassen. Auf Wunsch kann man die Liste nach benötigtem Speicherplatz oder nach Geräten gruppiert anzeigen lassen.
Hat man eine bestimmte App ausgewählt, lässt sich diese nun auch auf einem anderen Gerät bequem deinstallieren. Dies ist vor allem dann praktisch, wenn man mit dem gleichen Google-Account auch Geräte nutzt, auf denen Android TV, Android Auto oder Wear OS laufen. Diese Android-Varianten sind mit anderen Benutzeroberflächen ausgestattet, bei denen die Verwaltung von Apps vor allem mit Blick auf die Usability nicht ganz so einfach ist.
Google hat kürzlich mit der Auslieferung der Play Store Version 38.3 begonnen, sie ist aber bislang nicht auf allen unterstützten Android-Geräten verfügbar.
Siehe auch:
Zentrale App-Verwaltung für Geräte mit gleichem Konto
Wer mehrere Android-Geräte nutzt, auf denen man mit dem gleichen Google-Konto angemeldet ist, bekommt jetzt ein neues, sehr nützliches Werkzeug zur Verwaltung der installierten Apps zur Verfügung gestellt. Mit der neuesten Version der Google Play Store-App führt der Internetkonzern den Gedanken der Verwaltung der Apps "aus der Ferne" endlich zu Ende.Schon im September und November gab es entsprechende Hinweise, doch jetzt ist in Version 38.3 der Play Store-App auch offiziell eine entsprechende Änderung dokumentiert. Bisher konnte man Apps zwar über die Play Store-App auf Wunsch auch auf anderen Geräten installieren lassen, auf denen das gleiche Google-Konto angemeldet ist, eine Deinstallation war auf diesem Weg aber nicht möglich.
Mit der Version 38.3 kann man jetzt im Bereich für das Verwalten von Apps und Geräten in der Play Store-App eine übersichtlichere Liste der auf dem aktuellen oder anderen, mit dem gleichen Google-Account verknüpften Geräten installierten Apps, anzeigen lassen. Auf Wunsch kann man die Liste nach benötigtem Speicherplatz oder nach Geräten gruppiert anzeigen lassen.
Hat man eine bestimmte App ausgewählt, lässt sich diese nun auch auf einem anderen Gerät bequem deinstallieren. Dies ist vor allem dann praktisch, wenn man mit dem gleichen Google-Account auch Geräte nutzt, auf denen Android TV, Android Auto oder Wear OS laufen. Diese Android-Varianten sind mit anderen Benutzeroberflächen ausgestattet, bei denen die Verwaltung von Apps vor allem mit Blick auf die Usability nicht ganz so einfach ist.
Google hat kürzlich mit der Auslieferung der Play Store Version 38.3 begonnen, sie ist aber bislang nicht auf allen unterstützten Android-Geräten verfügbar.
Zusammenfassung
- Android erhält neue "remote" Deinstallationsfunktion
- Apps können nun auf verknüpften Geräten entfernt werden
- Übersichtlichere App-Liste nach Speicher oder Gerät sortierbar
- Deinstallation auf Android TV, Auto, Wear OS vereinfacht
- Auslieferung der Play Store-App, Version 38.3, gestartet
- Bis jetzt nicht auf allen Android-Geräten verfügbar
Siehe auch:
- Auto-Riese GM kippt Apple CarPlay und Android Auto - "Zu unsicher"
- Apple blockiert "iMessage für Android" und das wird zum Politikum
- MyFritzApp Android: Update startet neue Sprachunterstützung
- WhatsApp-Backup auf Android: Speicher ist nicht länger "frei"
- Apple bezeichnet Android in Präsentation als "massives Tracking-Gerät"
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