Tag 1: KfW-Portal für Photovoltaik-Förderprogramm bricht zusammen
Die Bundesregierung will Bürger fördern, die Solarstrom für das Laden eines Elektroautos nutzen. Seit heute sollte die Stellung des Antrags auf einem Portal der KfW möglich sein. Die hat aber offensichtlich nicht die nötigen IT-Kapazitäten, um mit dem Ansturm fertig zu werden.
Die Fördersumme ist auf 500 Millionen Euro beschränkt, maximal werden 10.200 Euro übernommen. Der gesamte Topf reicht bei maximaler Förderung folglich für rund 50.000 Anträge aus, die Bearbeitung erfolgt strikt nach Reihenfolge des Eingangs. Nach Öffnung des Portals am Morgen des 26. September geht aber erst einmal gar nichts.
Wie Heise schreibt, wurden Anfragen an die Seite meine.kfw.de nach dem offiziellen Start um 8 Uhr entweder zunächst gar nicht beantwortet oder endeten in einem Timeout. Auf sozialen Medien berichten Nutzer wenig später von teilweise geladenen Seiten, vereinzelt war das Anlegen eines Accounts möglich, dann erfolgte aber keine Zustellung der nötigen Bestätigungsmail.
Mittlerweile hat die Förderbank auf der Informationsseite des Förderprogramms einen Hinweis veröffentlicht. Hier bestätigt man, dass das Kundenportal aktuell "eingeschränkt erreichbar" ist. "Bitte bleiben Sie dran und laden Sie die Seite regelmäßig neu", so die KfW kurz.
Einige Antragsteller hatten sich offenbar mit der Einsendung von Unterlagen per E-Mail zu helfen versucht. Hier erfolgt in dem Hinweis aber eine klare Absage: Anträge werden nur berücksichtigt, wenn sie über das Portal "Meine KfW" eingeschickt werden. "Anträge per E-Mail berücksichtigen wir nicht", so die Bank.
Bluetti Sommer-Sale 2023 Powerstations, Akkus und Solarmodule
Siehe auch:
Solarstrom für E-Autos: Ansturm legt Portal lahm
Mit dem Förderprogramm 442 will die Bundesregierung eine umfassende finanzielle Unterstützung von Bürgern leisten, die neben dem Kauf eines Elektroautos auch noch eine Anlage betreiben wollen, die das neue Fahrzeug mit Strom versorgen kann. Gefördert werden Photovoltaikanlagen und Ladestation sowie Batteriespeichersysteme.Die Fördersumme ist auf 500 Millionen Euro beschränkt, maximal werden 10.200 Euro übernommen. Der gesamte Topf reicht bei maximaler Förderung folglich für rund 50.000 Anträge aus, die Bearbeitung erfolgt strikt nach Reihenfolge des Eingangs. Nach Öffnung des Portals am Morgen des 26. September geht aber erst einmal gar nichts.
Wie Heise schreibt, wurden Anfragen an die Seite meine.kfw.de nach dem offiziellen Start um 8 Uhr entweder zunächst gar nicht beantwortet oder endeten in einem Timeout. Auf sozialen Medien berichten Nutzer wenig später von teilweise geladenen Seiten, vereinzelt war das Anlegen eines Accounts möglich, dann erfolgte aber keine Zustellung der nötigen Bestätigungsmail.
Mittlerweile hat die Förderbank auf der Informationsseite des Förderprogramms einen Hinweis veröffentlicht. Hier bestätigt man, dass das Kundenportal aktuell "eingeschränkt erreichbar" ist. "Bitte bleiben Sie dran und laden Sie die Seite regelmäßig neu", so die KfW kurz.
Einige Antragsteller hatten sich offenbar mit der Einsendung von Unterlagen per E-Mail zu helfen versucht. Hier erfolgt in dem Hinweis aber eine klare Absage: Anträge werden nur berücksichtigt, wenn sie über das Portal "Meine KfW" eingeschickt werden. "Anträge per E-Mail berücksichtigen wir nicht", so die Bank.
Bluetti Sommer-Sale 2023 Powerstations, Akkus und Solarmodule
Zusammenfassung
- Bundesregierung fördert Solarstrom-Nutzung für Elektroautos
- Programm 442 unterstützt Kauf von Photovoltaik und Ladestationen
- Förderung auf 500 Mio. Euro beschränkt, maximal 10.200 Euro pro Antrag
- Anträge werden nach Eingangsreihenfolge bearbeitet
- KfW-Portal für Förderanträge sofort überlastet
- Technische Probleme beim Anlegen von Accounts auf dem Portal
- KfW: "Bitte bleiben Sie dran"
Siehe auch:
- Kein Geld fürs Internet: Niedersachsen stellt Glasfaserförderung ein
- E-Auto-Förderung wird aufgestockt: Die Fördertöpfe 2023 sind fast leer
- Neue Förderung für private Ladestationen ab Herbst 2023 angekündigt
- EU gibt Milliarden für Förderung der Chipindustrie in Deutschland frei
- Balkonkraftwerk fast gratis? Das sind die Förderungen nach Region
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