Leaks: Microsoft plant Remaster zu Oblivion und Fallout 3, neues Doom
Derzeit gibt bei Microsoft Leak-Festspiele, denn aus dem Spielegeschäft des Redmonder Unternehmens sind zahlreiche, nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Informationen durchgesickert. Dabei gibt es diverse Neuigkeiten zu Hardware, aber auch zu Games.
Diese werden seit kurzem aufgearbeitet und haben bereits diverse Informationen zu den Hardware-Plänen der Xbox- und Gaming-Sparte von Microsoft preisgegeben. Doch es gibt auch viel Interessantes zu Games selbst zu erfahren, denn auch diese waren natürlich ein wichtiger Teil des Übernahmeverfahrens, das die US-Handelsbehörde Federal Trade Commission (FTC) beanstandet hat.
So mancher Titel auf der durchgesickerten Liste ist bereits bekannt, darunter das Indiana Jones-Projekt von Machine Games sowie die bereits veröffentlichten Spiele Deathloop und das aktuelle Starfield. Es gibt aber auch Games, die bisher in dieser Form nicht bekannt waren. Dazu zählen Remaster-Fassungen von Fallout 3 und The Elder Scrolls 4: Oblivion. Diese überarbeiteten Ausgaben waren ursprünglich für das nächste Jahr geplant, genau genommen erwähnt Microsoft hier jeweils das interne Fiskaljahr.
Für das Geschäftsjahr 2024 waren außerdem Doom Year Zero plus DLC, Ghostwire: Tokyo 2 sowie Dishonored 3 in Planung. Dazu kamen schließlich Project Kestrel, Project Platinum und ein Lizenz-Spiel zu einer bekannten IP, also Marke. Wir schreiben hier bewusst in der Vergangenheit, weil es sich bei diesen Leaks um bereits mehrere Jahre alte Informationen handelt - konkret stammen sie aus einer Präsentation von Juli 2020.
Siehe auch:
Activision Blizzard-Verfahren führte zu Leak
Im Verlauf der vergangenen Monate haben Microsoft- und Xbox-Manager versucht, ein US-Gericht davon zu überzeugen, die Übernahme von Activision Blizzard zu genehmigen, und zwar erfolgreich. Denn Mitte Juli hat Richterin Jacqueline Scott Corley entschieden, dass nichts Entscheidendes gegen diesen Deal spricht. Im Zuge der Verhandlungen bzw. jetzt sind dem Redmonder Unternehmen allerdings auch zahlreiche Interna durchgesichert.Diese werden seit kurzem aufgearbeitet und haben bereits diverse Informationen zu den Hardware-Plänen der Xbox- und Gaming-Sparte von Microsoft preisgegeben. Doch es gibt auch viel Interessantes zu Games selbst zu erfahren, denn auch diese waren natürlich ein wichtiger Teil des Übernahmeverfahrens, das die US-Handelsbehörde Federal Trade Commission (FTC) beanstandet hat.
So mancher Titel auf der durchgesickerten Liste ist bereits bekannt, darunter das Indiana Jones-Projekt von Machine Games sowie die bereits veröffentlichten Spiele Deathloop und das aktuelle Starfield. Es gibt aber auch Games, die bisher in dieser Form nicht bekannt waren. Dazu zählen Remaster-Fassungen von Fallout 3 und The Elder Scrolls 4: Oblivion. Diese überarbeiteten Ausgaben waren ursprünglich für das nächste Jahr geplant, genau genommen erwähnt Microsoft hier jeweils das interne Fiskaljahr.
Für das Geschäftsjahr 2024 waren außerdem Doom Year Zero plus DLC, Ghostwire: Tokyo 2 sowie Dishonored 3 in Planung. Dazu kamen schließlich Project Kestrel, Project Platinum und ein Lizenz-Spiel zu einer bekannten IP, also Marke. Wir schreiben hier bewusst in der Vergangenheit, weil es sich bei diesen Leaks um bereits mehrere Jahre alte Informationen handelt - konkret stammen sie aus einer Präsentation von Juli 2020.
Zusammenfassung
- Microsoft-Leak mit zahlreichen internen Informationen aus dem Spielegeschäft
- Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft von US-Gericht genehmigt
- Leaks geben Einblick in Hardware-Pläne der Xbox- und Gaming-Sparte
- Bekannte und unbekannte Spiele auf durchgesickerter Liste, inklusive Remaster-Versionen
- Geplante Spiele für Geschäftsjahr 2024: Doom Year Zero, Ghostwire: Tokyo 2, Dishonored 3
- Projekte unter Codenamen "Project Kestrel" und "Project Platinum" in Planung
- Leaks stammen aus einer Präsentation von Juli 2020
Siehe auch:
- Xbox-Leak: Das ist Microsofts neuer Controller für "Direct-To-Cloud"
- Leak: Jetzt gibt es auch noch erste technische Details zur nächsten Xbox
- Xbox-Chef Phil Spencer würde am liebsten Nintendo übernehmen
- Microsoft-Leak: Xbox Series X Refresh mit neuem Design, ohne Laufwerk
- Interne Gespräche: Microsoft peilt nächste Xbox-Generation für 2028 an
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