Elon Musk lästert über LinkedIn und will "coolen" Konkurrenten bauen
Stabiles Nutzer- und Umsatzwachstum: Nach der Übernahme durch Microsoft bleibt LinkedIn eine Erfolgsgeschichte. Doch Elon Musk will es besser wissen und lästert über die Plattform. Die sei "peinlich", mit X werde er einen "coolen" Konkurrenten entwickeln.
Trotz dieser Erfolgsgeschichte ist sich einer mal wieder sicher, es besser machen zu können: Elon Musk. Am Wochenende hatte er angedeutet, dass er bei X (ehemals Twitter) einen Konkurrenten zu dem Karrierenetzwerk von Microsoft entwickeln will.
Elon Musks Neigung, große Ankündigungen zu machen, die sich in der Realität nicht immer bewahrheiten, ist ein auffälliges Merkmal. Doch auch im aktuellen Fall kann oder will es sich der X-CEO wohl nicht verkneifen, zu versprechen, für LinkedIn eine viel bessere Alternative zu schaffen: "Wir werden dafür sorgen, dass der X-Konkurrent von LinkedIn cool ist", so Musk.
In der Vergangenheit hatte Musk immer wieder angekündigt, die Plattform zur "Alles App" umwandeln zu wollen, die Chat, Nachrichten, Banking, Shopping, Videostreaming und mehr verbindet. Offenbar kann man zu dieser Liste jetzt auch noch eine Karriereplattform hinzufügen.
Was die LinkedIn-Konkurrenz von X am Ende so "cool" machen soll, wollte Musk zu diesem Zeitpunkt aber bisher nicht ausführen. Man darf gespannt sein, ob und wann man von dieser Idee wieder etwas hört. Microsoft dürfte sich zum aktuellen Zeitpunkt aber wohl nur wenig Sorgen um die "coole" Konkurrenz machen.
Siehe auch:
Musk: LinkedIn "peinlich", "coole" Alternative von X
Seit der Übernahme durch Microsoft ist LinkedIn kräftig gewachsen - von 433 Millionen Nutzern auf über 900 Millionen im letzten Jahr. Satya Nadella hatte schon damals betont, dass der professionelle Charakter der Plattform perfekt zu Software und Dienstleistung seines Unternehmens passt. Außerdem erhält Microsoft hochwertige Daten von Millionen Business-Usern.Trotz dieser Erfolgsgeschichte ist sich einer mal wieder sicher, es besser machen zu können: Elon Musk. Am Wochenende hatte er angedeutet, dass er bei X (ehemals Twitter) einen Konkurrenten zu dem Karrierenetzwerk von Microsoft entwickeln will.
Elon Musk vs. LinkedIn
Er erhalte immer wieder Bewerbungen mit Links zu LinkedIn. "Aber es ist einfach so peinlich, dass ich mich dazu durchringen muss, es zu nutzen." Er frage die Unterlagen der Bewerber dann immer noch einmal per E-Mail an.Elon Musks Neigung, große Ankündigungen zu machen, die sich in der Realität nicht immer bewahrheiten, ist ein auffälliges Merkmal. Doch auch im aktuellen Fall kann oder will es sich der X-CEO wohl nicht verkneifen, zu versprechen, für LinkedIn eine viel bessere Alternative zu schaffen: "Wir werden dafür sorgen, dass der X-Konkurrent von LinkedIn cool ist", so Musk.
In der Vergangenheit hatte Musk immer wieder angekündigt, die Plattform zur "Alles App" umwandeln zu wollen, die Chat, Nachrichten, Banking, Shopping, Videostreaming und mehr verbindet. Offenbar kann man zu dieser Liste jetzt auch noch eine Karriereplattform hinzufügen.
Was die LinkedIn-Konkurrenz von X am Ende so "cool" machen soll, wollte Musk zu diesem Zeitpunkt aber bisher nicht ausführen. Man darf gespannt sein, ob und wann man von dieser Idee wieder etwas hört. Microsoft dürfte sich zum aktuellen Zeitpunkt aber wohl nur wenig Sorgen um die "coole" Konkurrenz machen.
Zusammenfassung
- LinkedIn wächst seit Microsoft-Übernahme 2016 stark
- Microsoft profitiert von hochwertigen Daten von Business-Usern
- Elon Musk kritisiert LinkedIn als "peinlich", plant Konkurrenzprodukt
- Details zur "coolen" LinkedIn-Konkurrenz von X bisher nicht bekannt
- Offen, ob und wann Musks Idee einer Karriereplattform umgesetzt wird.
Siehe auch:
- Fakes und Bots: LinkedIn halbiert die Anzahl an Apple-"Mitarbeitern"
- Nach LinkedIn: Nun zieht auch Yahoo seine Dienste aus China ab
- Zensurvorwurf: Microsoft schließt Karrierenetzwerk LinkedIn in China
- Microsoft versteckt in China LinkedIn-Profile, die Tiananmen erwähnen
- LinkedIn: Daten fast aller Nutzer stehen zum Verkauf (Update)
Thema:
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