Microsoft hat schon wieder mit Outlook-Problemen zu kämpfen
Zahlreiche Nutzer des Outlook-Webclients haben in den letzten Stunden Schwierigkeiten gehabt. Anfangs erklärte Microsoft noch, dass sich das Problem auf Nordamerika beschränkt, musste aber schnell einräumen, dass auch Nutzer anderswo betroffen sind.
Das Microsoft 365-Team bestätigte öffentlich, dass "ein Problem mit Outlook für den Web-Zugriff untersucht" werde. Als die Admins die Schwierigkeiten bemerkten, versuchten sie sie durch das Einspielen korrigierter Codes zu beheben. Allerdings stellte sich heraus, dass dies nicht zu dem erwarteten Erfolg führte und weiterhin viele Nutzer nicht richtig mit dem Dienst arbeiten konnten.
Später gab Microsoft bekannt, dass man ein weiteres Update zur Behebung des Outlook-Ausfalls bereitgestellt habe. Hier konnte man dann bereits nach kurzer Zeit vermelden, dass der "Fix mehr als die Hälfte der betroffenen Infrastruktur erreicht hat und wir einen deutlichen Rückgang der Ausfallraten feststellen". Das Feedback von Usern auf diese Nachricht deutete ebenfalls darauf hin, dass der neue Outlook-Web-Fix letztlich weitergeholfen hat.
Es ist nicht bekannt gegeben worden, was die konkrete Ursache für diesen jüngsten längeren Ausfall eines der Microsoft 365-Dienste war. Bereits Anfang Juni gab es einen größeren, ausgedehnten Ausfall, der fast alle Microsoft 365-Dienste betraf. Das Unternehmen gab später zu, dass dies auf einen Denial-of-Service-Angriff (DDoS) zurückzuführen war.
Siehe auch:
Später gab Microsoft bekannt, dass man ein weiteres Update zur Behebung des Outlook-Ausfalls bereitgestellt habe. Hier konnte man dann bereits nach kurzer Zeit vermelden, dass der "Fix mehr als die Hälfte der betroffenen Infrastruktur erreicht hat und wir einen deutlichen Rückgang der Ausfallraten feststellen". Das Feedback von Usern auf diese Nachricht deutete ebenfalls darauf hin, dass der neue Outlook-Web-Fix letztlich weitergeholfen hat.
Update sollte jetzt wirken
Inzwischen sollten die Korrekturen bei nahezu allen Instanzen eingetroffen sein, die Probleme hatten. Das würde bedeuten, dass insbesondere die berufliche Nutzung der Microsoft-Dienste hierzulande wieder problemlos möglich sein sollte. Nutzer in Europa dürften hier ohnehin den Vorteil haben, dass die meisten Schwierigkeiten in Zeiten auftraten, die außerhalb der normalen Arbeitszeiten lagen.Es ist nicht bekannt gegeben worden, was die konkrete Ursache für diesen jüngsten längeren Ausfall eines der Microsoft 365-Dienste war. Bereits Anfang Juni gab es einen größeren, ausgedehnten Ausfall, der fast alle Microsoft 365-Dienste betraf. Das Unternehmen gab später zu, dass dies auf einen Denial-of-Service-Angriff (DDoS) zurückzuführen war.
Zusammenfassung
- Outlook-Webclient hatte Probleme in Nordamerika & anderen Regionen
- Update zur Behebung des Outlook-Ausfalls bereitgestellt
- Korrekturen bei nahezu allen Instanzen eingetroffen
- Ursache für Ausfall nicht bekannt, aber Anfang Juni DDoS-Angriff
- Arbeitszeiten in Europa konnten Ausfall abmildern
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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