ChatGPT-Training: Microsoft mietet riesige Mengen an Nvidia-GPUs an
Microsoft hat sich offenbar gigantische Mengen an Rechenleistung für die Zusammenarbeit mit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI gesichert. Ein neuer Vertrag mit dem Anbieter CoreWeave könnte in den kommenden Jahren zu Milliarden-Umsätzen anwachsen.
Im Rahmen einer Partnerschaft mit Microsoft nutzt OpenAI derzeit die Azure-Infrastruktur für den Betrieb von ChatGPT. Das ist allerdings extrem ressourcenintensiv. Daher soll Microsoft bereits vor einiger Zeit die Nähe zu CoreWeave gesucht und einen Vertrag mit dem Unternehmen unterzeichnet haben, wie aus einem Bericht des US-Senders CNBC hervorgeht.
CoreWeave ist selbst auch ein Cloud-Betreiber, der sich auf die Vermietung von Rechenleistung, die speziell auf das KI-Training konzipiert ist, spezialisiert hat. Das Unternehmen arbeitet dabei eng mit dem GPU-Produzenten Nvidia zusammen, dessen Chips den Kern der CoreWeave-Datenzentren ausmachen. Eine offizielle Bestätigung für die Zusammenarbeit zwischen Microsoft und CoreWeave gibt es derzeit aber noch nicht.
Dass über den Microsoft-Deal nicht öffentlich gesprochen wird, dürfte der aktuellen Situation CoreWeaves geschuldet sein. Immerhin handelt es sich hier um ein Startup, das noch nach Investoren sucht. Gerade erst hat man eine Finanzierungsrunde abgeschlossen, bei der verschiedene Geldgeber 421 Millionen Dollar in die Firma steckten - die Hälfte davon kommt vom Venture-Kapitalgeber Magnetar Capital. Die Anteile, die man auf diese Weise erhält, dürften sich für die Finanziers bald auszahlen.
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CoreWeave ist selbst auch ein Cloud-Betreiber, der sich auf die Vermietung von Rechenleistung, die speziell auf das KI-Training konzipiert ist, spezialisiert hat. Das Unternehmen arbeitet dabei eng mit dem GPU-Produzenten Nvidia zusammen, dessen Chips den Kern der CoreWeave-Datenzentren ausmachen. Eine offizielle Bestätigung für die Zusammenarbeit zwischen Microsoft und CoreWeave gibt es derzeit aber noch nicht.
Nvidia auf Erfolgskurs
Informationen über den Deal könnten den zuletzt beflügelten Aktienkurs Nvidias aber noch weiter nach oben treiben. Immerhin würde der Microsoft-Auftrag das Konzept CoreWeaves adeln, leistungsfähige GPUs als Cloud-Service für das KI-Training zu vermieten. Wenn sich dieses Geschäftsmodell als lohnend erweist, dürfte die Nachfrage nach solchen Services schnell steigen und der Chip-Absatz Nvidias noch einmal deutlich anziehen.Dass über den Microsoft-Deal nicht öffentlich gesprochen wird, dürfte der aktuellen Situation CoreWeaves geschuldet sein. Immerhin handelt es sich hier um ein Startup, das noch nach Investoren sucht. Gerade erst hat man eine Finanzierungsrunde abgeschlossen, bei der verschiedene Geldgeber 421 Millionen Dollar in die Firma steckten - die Hälfte davon kommt vom Venture-Kapitalgeber Magnetar Capital. Die Anteile, die man auf diese Weise erhält, dürften sich für die Finanziers bald auszahlen.
Zusammenfassung
- Microsoft hat sich Rechenleistung für OpenAI-Projekt gesichert
- CoreWeave spezialisiert auf KI-Training, arbeitet mit Nvidia zusammen
- Microsoft-Auftrag könnte Aktienkurs Nvidias beflügeln
- CoreWeave sucht noch Investoren und hat 421M$ erhalten
- Microsoft-Deal wird derzeit nicht öffentlich bestätigt
- Nachfrage nach Cloud-Services für KI-Training könnte steigen
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