Bing mit ChatGPT ist nun allgemein und mit neuen Features verfügbar
Mit der Integration von ChatGPT in Bing feiert Microsoft große Erfolge. Denn der KI-basierte Chat hat der Suchmaschine des Redmonder Konzerns zu einer Popularität verholfen, die angesichts der Google-Dominanz lange außer Reichweite schien. Nun bekommt sie neue Features.
Microsoft hat dank Bing mit ChatGPT bei der Konkurrenz aus dem kalifornischen Mountain View regelrechte Panik ausgelöst. Google hat als Antwort die Entwicklung seiner eigenen Chat-KI namens Bard vorangetrieben - allerdings mit bisher eher eingeschränktem Erfolg.
In Redmond will man sich auf dem bisherigen Erfolg aber nicht ausruhen, ganz im Gegenteil. Denn kurz vor der Entwicklerkonferenz Google I/O hat Microsoft - wohl nicht zufällig - eine ganze Reihe an neuen Features für Bing mit ChatGPT angekündigt und vorgestellt.
Doch es gibt auch diverse funktionelle Verbesserungen, darunter eine visuelle Unterstützung der Suche. Damit wird Bing zu einem optisch ansprechenderem und hilfreicherem Werkzeug. Denn der KI-Dienst spuckt nun auch umfangreiche Bild- und Videoantworten aus, dazu zählen Diagramme und Grafiken. Die multimedialen Möglichkeiten sollen künftig erweitert werden, Microsoft erwähnt hier eine visuelle Suche.
Wer die Chat-KI regelmäßig und in zusammenhängenden Fragen nutzt, der kann nun einen Chatverlauf einsehen. Das eignet sich für eine produktive Nutzung im Zuge von mehreren Sitzungen. Der Redmonder Konzern kündigte außerdem an, dass man in Kürze auch Möglichkeiten zum Teilen und Exportieren von Chats einbauen wird.
Die letzte Neuerung, die Microsoft im dazugehörigen Blogbeitrag erwähnt, ist die vielleicht bedeutendste: Denn die sogenannten Actions ermöglichen es, die Bing-KI zu nutzen, um Aufgaben zu erledigen, ohne zwischen verschiedenen Websites hin und her navigieren zu müssen. Man kann also etwa eine Suche durchführen und in weiterer Folge dazugehörige Aktionen initiieren - wie zum Beispiel das Buchen eines Restaurants oder Reservieren eines Kinofilmes.
Siehe auch:
In Redmond will man sich auf dem bisherigen Erfolg aber nicht ausruhen, ganz im Gegenteil. Denn kurz vor der Entwicklerkonferenz Google I/O hat Microsoft - wohl nicht zufällig - eine ganze Reihe an neuen Features für Bing mit ChatGPT angekündigt und vorgestellt.
Bing mit ChatGPT nun frei nutzbar
Die vielleicht wichtigste Bekanntgabe betrifft die Verfügbarkeit: Denn das neue Bing ist ab sofort in einer offenen Vorschau verfügbar, damit wird die Warteliste für die Testversion abgeschafft. Einzige Voraussetzung ist ein aktives Microsoft-Konto.Microsoft stellt die neuen Bing-KI-Funktionen in einem Video vor
Doch es gibt auch diverse funktionelle Verbesserungen, darunter eine visuelle Unterstützung der Suche. Damit wird Bing zu einem optisch ansprechenderem und hilfreicherem Werkzeug. Denn der KI-Dienst spuckt nun auch umfangreiche Bild- und Videoantworten aus, dazu zählen Diagramme und Grafiken. Die multimedialen Möglichkeiten sollen künftig erweitert werden, Microsoft erwähnt hier eine visuelle Suche.
Wer die Chat-KI regelmäßig und in zusammenhängenden Fragen nutzt, der kann nun einen Chatverlauf einsehen. Das eignet sich für eine produktive Nutzung im Zuge von mehreren Sitzungen. Der Redmonder Konzern kündigte außerdem an, dass man in Kürze auch Möglichkeiten zum Teilen und Exportieren von Chats einbauen wird.
Die letzte Neuerung, die Microsoft im dazugehörigen Blogbeitrag erwähnt, ist die vielleicht bedeutendste: Denn die sogenannten Actions ermöglichen es, die Bing-KI zu nutzen, um Aufgaben zu erledigen, ohne zwischen verschiedenen Websites hin und her navigieren zu müssen. Man kann also etwa eine Suche durchführen und in weiterer Folge dazugehörige Aktionen initiieren - wie zum Beispiel das Buchen eines Restaurants oder Reservieren eines Kinofilmes.
Zusammenfassung
- Microsoft feiert große Erfolge mit ChatGPT in Bing
- Google reagiert mit Bard-KI, doch mit eingeschränktem Erfolg
- Neue Bing-Features: offene Vorschau, visuelle Unterstützung, Bild-/Videoantworten, Chatverlauf, Teilen/Exportieren, Actions
- Bing-KI kann Aufgaben erledigen, ohne zwischen Websites zu wechseln
- Microsoft-Konto ist Voraussetzung für offene Vorschau
Siehe auch:
- GPT4free: OpenAI droht Entwickler von kostenloser GPT-4-Version
- Datenschutz verbessert: ChatGPT wird wieder in Italien angeboten
- JavaGPT: So läuft ChatGPT auf alten Windows-Versionen wie XP und Co
- 700.000 Dollar pro Tag: So teuer soll der Betrieb von ChatGPT sein
- Datenschützer gegen ChatGPT: Deutschland leitet Verfahren ein
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