SpaceX fallen einige seiner neuen Starlink-Satelliten vom Himmel
SpaceX hat mit fehlerhaften Satelliten zu kämpfen. Experten hatten beobachtet, dass sich die neuen Modelle "Starlink V2 Mini" kurz nach ihrem Start ungewöhnlich verhalten. Jetzt bestätigt das Unternehmen, dass einige der Satelliten gezielt per Wiedereintritt zerstört werden.
Im Vergleich mit anderen Starlink-Starts hatten sich die V2-Satelliten schnell auf eine ungewöhnliche Flugbahn begeben. "Die V2-Mini-Satelliten scheinen kollektiv ihre Höhe zu verringern", so etwa die Beobachtung des Accounts Starlink Insider. Auf Nachfrage vieler Nutzer meldet sich dann auch Jonathan McDowell, bekannter Astronom und Betreiber einer beliebten Starlink-Statistikseite, zu Wort. "Die Veränderungen in der Höhe sind erheblich", so seine schlichte Analyse. "Ich glaube, sie sind dabei, ein Problem mit den neuen Satelliten zu beheben."
Dies nahm wiederum Elon Musk zum Anlass, um sich in die Analyse der externen Experten einzuschalten. Wie Musk bestätigt, war es bei einigen der 21 Satelliten nach dem Aussetzen in den Startorbit zu Problemen gekommen. Die Sonden seien mit "sehr viel neuer Technologie" ausgestattet, SpaceX habe deshalb schon damit gerechnet, dass Schwierigkeiten auftreten könnten. Für einige der Satelliten gibt es keine Rettung mehr, diese werden von SpaceX durch den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre gezielt zerstört. Der Rest soll jetzt "gründlich getestet" und dann vorsichtig auf einen höheren Orbit verlagert werden. Infografik Von Sputnik bis SpaceX Starlink: Der Erdorbit wird immer voller
Siehe auch:
Die Starlink V2 Minis wollen nicht in ihrem Orbit bleiben
Mit den Starlink V2 Minis hatte SpaceX vor Kurzem eine neue Generation seiner Satelliten für die Mega-Konstellation ins All gebracht. Die Sonden sind deutlich kompakter als die Vorgänger und sollen dank neuer Übertragungstechnik und verbesserten Antennen deutlich höhere Kommunikations-Geschwindigkeiten ermöglichen - SpaceX spricht von einer rund 4-fach höhere Kapazität pro Satellit als bei früheren Versionen. Ende Februar waren 21 der neuen Modelle ins All gestartet, nur wenig später hatten unabhängige Beobachter dann ungewöhnliches Verhalten registriert.Im Vergleich mit anderen Starlink-Starts hatten sich die V2-Satelliten schnell auf eine ungewöhnliche Flugbahn begeben. "Die V2-Mini-Satelliten scheinen kollektiv ihre Höhe zu verringern", so etwa die Beobachtung des Accounts Starlink Insider. Auf Nachfrage vieler Nutzer meldet sich dann auch Jonathan McDowell, bekannter Astronom und Betreiber einer beliebten Starlink-Statistikseite, zu Wort. "Die Veränderungen in der Höhe sind erheblich", so seine schlichte Analyse. "Ich glaube, sie sind dabei, ein Problem mit den neuen Satelliten zu beheben."
Dies nahm wiederum Elon Musk zum Anlass, um sich in die Analyse der externen Experten einzuschalten. Wie Musk bestätigt, war es bei einigen der 21 Satelliten nach dem Aussetzen in den Startorbit zu Problemen gekommen. Die Sonden seien mit "sehr viel neuer Technologie" ausgestattet, SpaceX habe deshalb schon damit gerechnet, dass Schwierigkeiten auftreten könnten. Für einige der Satelliten gibt es keine Rettung mehr, diese werden von SpaceX durch den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre gezielt zerstört. Der Rest soll jetzt "gründlich getestet" und dann vorsichtig auf einen höheren Orbit verlagert werden. Infografik Von Sputnik bis SpaceX Starlink: Der Erdorbit wird immer voller
Zusammenfassung
- SpaceX bestätigt Probleme mit neuen Starlink-Satelliten.
- Experten beobachteten ungewöhnliches Verhalten nach Start.
- Elon Musk bestätigt, dass einige Satelliten gezielt zerstört werden.
- Neue Modelle sind kompakter, schnellere Kommunikation.
- Verbleibende Satelliten werden gründlich getestet, auf höheren Orbit verlagert.
Siehe auch:
- Starlink & Co. fliegen immer öfter durch Hubble-Aufnahmen
- China will Starlink stören können und ein eigenes Netzwerk aufbauen
- SpaceX kappt ukrainischem Militär teilweise den Zugang zu Starlink
- Wieder Ärger mit Starlink: Jetzt schlagen Wetterexperten Alarm
- Starlink: SpaceX will Astronomie mit neuen Maßnahmen weniger stören
Thema:
Teslas Aktienkurs unter Elon
Videos zum Thema
- SpaceX in sehenswertem Video: Sind für zweiten Starship-Start bereit
- Update zeigt, dass Tesla-Bot Optimus keine Lachnummer mehr ist
- Starship: So sollen Start und Flug des SpaceX-Raumschiff aussehen
- Luxusmarke macht aus Model 3 ein iPhone 13 und Elon-Musk-Büste
- Das Tesla Model S Plaid mit neuer Bestzeit auf dem Nürburgring
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Internet-Ausbau 50 Mbit/s: In 96 Prozent der Gemeinden hapert es noch
- Flight Simulator: City Update 15 bringt Grafik-Boost und Kult-Flughafen
- Microsoft Teams: Die umstrittene WLAN-Standorterfassung startet
- Xbox-Sparte könnte zum Verkauf stehen: Microsoft soll Optionen prüfen
- Nur für 2 Tage: Tolle Weekend-Deals bei Media Markt und Saturn
- Windows 11: Paint, der Rechner, die Uhr uvm. erhalten große Updates
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen