TikTok wurde jetzt von der EU-Kommission mit einem Bann belegt
Bei der EU-Kommission konnte sich der Betreiber der Plattform TikTok in der letzten Zeit kein höheres Vertrauen erarbeiten. Diese hat nun einen Bann gegen die App ausgesprochen, um das Risiko digitaler Bedrohungen zu reduzieren.
Von der Maßnahme sind alle Beschäftigten der verschiedenen Gremien der EU-Kommission betroffen. Insgesamt geht es hier um rund 32.000 Personen. Diese wurden angewiesen, die TikTok-App bis spätestens 15. März von ihren Geräten zu deinstallieren. Das gilt für Smartphones und Tablets, die vom Dienstherren bereitgestellt wurden, als auch für private Geräte, auf denen offizielle Apps der EU-Kommission genutzt werden.
"Die Maßnahme zielt darauf ab, die Kommission vor Bedrohungen der Cybersicherheit und Aktionen zu schützen, die für Cyberangriffe auf die Unternehmensumgebung der Kommission ausgenutzt werden könnten", sagte Kommissions-Sprecherin Sonya Gospodinova laut eines Berichtes der BBC. Getroffen wurde die Entscheidung beim Verwaltungsrat der Europäischen Kommission, der für die exekutiven Aufgaben zuständig ist.
Das streitet die Firma immer wieder ab und besteht darauf, nicht anders zu arbeiten als andere soziale Netzwerke auch. "Wir sind enttäuscht über diese Entscheidung, die unserer Meinung nach fehlgeleitet ist und auf grundlegenden Missverständnissen beruht", sagte ein Sprecher. Allerdings musste das Unternehmen bereits mehrfach einräumen, dass es mit dem Datenschutz Probleme gab. In den USA droht weiterhin ein komplettes Verbot der Plattform.
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"Die Maßnahme zielt darauf ab, die Kommission vor Bedrohungen der Cybersicherheit und Aktionen zu schützen, die für Cyberangriffe auf die Unternehmensumgebung der Kommission ausgenutzt werden könnten", sagte Kommissions-Sprecherin Sonya Gospodinova laut eines Berichtes der BBC. Getroffen wurde die Entscheidung beim Verwaltungsrat der Europäischen Kommission, der für die exekutiven Aufgaben zuständig ist.
Unter Kontrolle Chinas
Für diejenigen, die die Frist nicht einhalten, werden die Unternehmens-Apps - wie die E-Mail-Anwendung der Kommission und Skype for Business - nicht mehr verfügbar sein. Hintergrund dessen ist die Tatsache, dass TikTok von ByteDance, einem Unternehmen aus China, angeboten wird. Dieses steht schon länger in Verdacht, die gewonnenen Informationen über seine Nutzer im Zweifel an chinesische Staatsorgane übergeben zu müssen.Das streitet die Firma immer wieder ab und besteht darauf, nicht anders zu arbeiten als andere soziale Netzwerke auch. "Wir sind enttäuscht über diese Entscheidung, die unserer Meinung nach fehlgeleitet ist und auf grundlegenden Missverständnissen beruht", sagte ein Sprecher. Allerdings musste das Unternehmen bereits mehrfach einräumen, dass es mit dem Datenschutz Probleme gab. In den USA droht weiterhin ein komplettes Verbot der Plattform.
Zusammenfassung
- EU-Kommission verbietet TikTok für 32.000 Beschäftigte bis 15. März.
- Maßnahme zum Schutz vor Cyberbedrohungen.
- Betroffene müssen App bis 15.03. deinstalliert haben.
- ByteDance streitet Datenmissbrauch ab, EU-Kommission bleibt skeptisch.
- US-Behörden drohen weiterhin mit einem kompletten Verbot.
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