HoverAir X1 Pro Max: Drohne mit praktischen Aufnahme-Modi im Test
Bei der HoverAir X1 Pro Max handelt es sich um die aktuelle Flaggschiff-Drohne aus dem Hause Zero-Zero-Robotics. Trotz ihres kompakten Formfaktors kann sie direkt mit einwandfreien Aufnahmeergebnissen überzeugen. Dabei gelingt dem Hersteller der Spagat zwischen ernst zu nehmendem Kamera-Equipment und Lifestyle-Drohne. Die HoverAir X1 Pro Max bietet eine Reihe nützlicher Features. Dazu gehört unter anderem das vertikale Filmen, was in Full HD, 2,7K und 4K möglich ist. Besonders TikTok-Creator dürften von der nativen, vertikalen Aufnahme profitieren.
HoverAir bietet die kostenlose Begleit-App für Android und iOS an. Über die App können die verschiedenen Modi, in denen die Drohne automatisch fliegt, eingestellt werden. Zu den Settings gehört u. a. die Entfernung zum Zielobjekt sowie die Flughöhe. Es ist sehr praktisch, dass über die jeweiligen Einstellungen auch die Kameraeinstellungen vorgenommen werden können. Dazu gehört das Farbprofil, die Auflösung und die Orientierung. Auch der Codec kann festgelegt werden. HoverAir verbessert die App der Drohne kontinuierlich: Inzwischen kann man auch einstellen, dass die Clips vom Auf- und Abstieg nicht getrennt gespeichert werden. Die Aufnahme erfolgt folglich am Stück und wird nicht in zwei Filme geteilt.
Die HoverAir X1 Pro Max verfügt über verschiedene Modi. Dazu gehört der Hovermodus. In jenem hebt die Drohne ab, bleibt an einem Punkt stehen und trackt das Zielobjekt, während es sich bewegt. Dies gelingt auch auf größere Distanzen. Im Follow-Modus nimmt die Drohne die Verfolgung auf: Kaum in der Luft, hängt sie sich an das vorher definierte Ziel dran und fliegt ihm hinterher. Im Dollytrack-Modus ersetzt die X1 Pro Max einen Kameramann: Die Drohne setzt sich vor das Ziel und fliegt voraus. Die Kamera ist dabei auf die zu filmende Person gerichtet. Diese Art der Verfolgung kann durchaus für Content-Creator praktisch sein, die sich eine zweite Person für die Kamera einsparen wollen. Über den Zoom-Out-Modus kann nicht nur eine Person, sondern auch die Umgebung eingefangen werden.
Die Flugzeit gibt HoverAir mit 16 Minuten an. Wie lange man in der Luft ist, hängt natürlich von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören der Wind, die Temperatur und die geflogenen Manöver. HoverAir bietet zwei Arten von Akkus an: den regulären Akku, der bei -5 bis 45 Grad arbeitet, und eine Thermo-Variante, die bei bis zu -20 Grad arbeitet. Die HoverAir X1 Pro Max ist im Vergleich zu ihrem direkten Vorgänger etwas größer geworden. Sie passt dennoch bequem auf eine Hand und auch in Jackentaschen. Aktuell ist die HoverAir X1 Pro Max für 759 Euro auf Amazon verfügbar. Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
HoverAir bietet die kostenlose Begleit-App für Android und iOS an. Über die App können die verschiedenen Modi, in denen die Drohne automatisch fliegt, eingestellt werden. Zu den Settings gehört u. a. die Entfernung zum Zielobjekt sowie die Flughöhe. Es ist sehr praktisch, dass über die jeweiligen Einstellungen auch die Kameraeinstellungen vorgenommen werden können. Dazu gehört das Farbprofil, die Auflösung und die Orientierung. Auch der Codec kann festgelegt werden. HoverAir verbessert die App der Drohne kontinuierlich: Inzwischen kann man auch einstellen, dass die Clips vom Auf- und Abstieg nicht getrennt gespeichert werden. Die Aufnahme erfolgt folglich am Stück und wird nicht in zwei Filme geteilt.
Die HoverAir X1 Pro Max verfügt über verschiedene Modi. Dazu gehört der Hovermodus. In jenem hebt die Drohne ab, bleibt an einem Punkt stehen und trackt das Zielobjekt, während es sich bewegt. Dies gelingt auch auf größere Distanzen. Im Follow-Modus nimmt die Drohne die Verfolgung auf: Kaum in der Luft, hängt sie sich an das vorher definierte Ziel dran und fliegt ihm hinterher. Im Dollytrack-Modus ersetzt die X1 Pro Max einen Kameramann: Die Drohne setzt sich vor das Ziel und fliegt voraus. Die Kamera ist dabei auf die zu filmende Person gerichtet. Diese Art der Verfolgung kann durchaus für Content-Creator praktisch sein, die sich eine zweite Person für die Kamera einsparen wollen. Über den Zoom-Out-Modus kann nicht nur eine Person, sondern auch die Umgebung eingefangen werden.
Gute "Selfie"-Aufnahmen
Die Aufnahmen eignen sich gut für u. a. Instagram und können Filme durchaus aufwerten. Ähnlich sieht es auch beim Orbit-Modus aus. In diesem fliegt die X1 Pro Max um das Zielobjekt herum und sorgt damit für dynamische Aufnahmen. Über den Bird-Eye-Modus versetzt man sich in die immer weiter aufsteigende Vogelperspektive. Auch hier können abwechslungsreiche Filme entstehen, die ein Video auflockern. Da die Drohne beim Auf- und Abstieg filmt, können die Szenen vielfältig in verschiedenen Teilen eines Videos eingesetzt werden, da streng genommen zwei Aufnahmen entstehen. Abgerundet werden die Modi durch den Side-Track-Modus. In jenem filmt die Drohne von der Seite, was u. a. für Fahrrad-Vlogger durchaus praktisch sein kann. Außerdem gibt es noch einen Ski-Modus, für den unser Kollege Timm Mohn aber noch auf eine Piste muss.Die Flugzeit gibt HoverAir mit 16 Minuten an. Wie lange man in der Luft ist, hängt natürlich von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören der Wind, die Temperatur und die geflogenen Manöver. HoverAir bietet zwei Arten von Akkus an: den regulären Akku, der bei -5 bis 45 Grad arbeitet, und eine Thermo-Variante, die bei bis zu -20 Grad arbeitet. Die HoverAir X1 Pro Max ist im Vergleich zu ihrem direkten Vorgänger etwas größer geworden. Sie passt dennoch bequem auf eine Hand und auch in Jackentaschen. Aktuell ist die HoverAir X1 Pro Max für 759 Euro auf Amazon verfügbar. Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
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