Drei weitere Abschüsse im US-Luftraum:
"Waren keine Außerirdischen"
Das US-Militär hat in den vergangenen Tagen drei unbekannte Objekte abgeschossen, die im Luftraum des Staates unterwegs waren. Über deren Ursprung gibt es wohl bisher noch keine richtige Klarheit - allerdings kann man Außerirdische wohl ausschließen.
"Ich wollte nur sicherstellen, dass wir dies vom Weißen Haus aus ansprechen: Ich weiß, dass es diesbezüglich Fragen und Bedenken gegeben hat, aber es gibt keine - ich wiederhole, keine - Anzeichen für Außerirdische oder außerirdische Aktivitäten bei diesen jüngsten Aufnahmen", sagte Karine Jean-Pierre, Pressesprecherin des US-Präsidenten, laut eines Berichtes von ABC7.
Worum es sich allerdings wirklich handelt, ist weiterhin unklar. Denn die Reste der abgeschossenen Objekte gingen in relativ unzugänglichen Regionen nieder und eine Bergung dürfte noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Das US-Militär verzichtete bewusst darauf, über dichter besiedelten Gebieten aktiv zu werden, da von den Flugkörpern keine unmittelbare Gefahr ausging und man nicht riskieren wollte, dass Bewohner der Regionen durch herabfallende Trümmer zu Schaden kommen könnten.
John Kirby, Kommunikationschef des Nationalen Sicherheitsrates, brachte noch eine weitere mögliche Erklärung ins Spiel. In der letzten Zeit seien die Systeme der NORAD-Luftraumüberwachung überarbeitet und verbessert worden. Vielleicht führte dies erst zu der Entdeckung von Objekten, die zuvor niemand weiter beachtet hätte. Der Abschuss sei dem Vernehmen nach aber trotzdem richtig gewesen, damit für den normalen Luftverkehr keine Gefährdungslage eintritt, wenn die Objekte beispielsweise in zivile Flugrouten driften.
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Worum es sich allerdings wirklich handelt, ist weiterhin unklar. Denn die Reste der abgeschossenen Objekte gingen in relativ unzugänglichen Regionen nieder und eine Bergung dürfte noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Das US-Militär verzichtete bewusst darauf, über dichter besiedelten Gebieten aktiv zu werden, da von den Flugkörpern keine unmittelbare Gefahr ausging und man nicht riskieren wollte, dass Bewohner der Regionen durch herabfallende Trümmer zu Schaden kommen könnten.
Spekulationen blühen
Der Verdacht liegt nach den Ereignissen der vorangegangenen Tage nahe, dass es sich erneut um Ballons aus China handeln könnte, die mögliches Spionage-Equipment transportierten. Eine Bestätigung hierfür gibt es aber eben nicht - denn einerseits habe man keine aktive Kommunikation aufgefangen, die von den Objekten ausgegangen wäre, noch habe bisher irgendwer erklärt, dass es sich um sein Eigentum handelt. Letztlich wäre es durchaus auch denkbar, dass hier Trittbrettfahrer versuchen, auf den Aufregungs-Zug rund um den mit breiter Aufmerksamkeit bedachten China-Ballon aufzuspringen.John Kirby, Kommunikationschef des Nationalen Sicherheitsrates, brachte noch eine weitere mögliche Erklärung ins Spiel. In der letzten Zeit seien die Systeme der NORAD-Luftraumüberwachung überarbeitet und verbessert worden. Vielleicht führte dies erst zu der Entdeckung von Objekten, die zuvor niemand weiter beachtet hätte. Der Abschuss sei dem Vernehmen nach aber trotzdem richtig gewesen, damit für den normalen Luftverkehr keine Gefährdungslage eintritt, wenn die Objekte beispielsweise in zivile Flugrouten driften.
Zusammenfassung
- US-Militär schoss 3 Objekte ab, Ursprung unklar, kein Hinweis auf Außerirdische.
- Bergung der Trümmer noch ausstehend.
- NORAD-Systeme überarbeitet, Entdeckung erst dadurch möglich?
- Abschuss, um normalen Luftverkehr nicht zu gefährden.
- Keine Gefahr für Bewohner der Regionen.
- Möglicherweise Trittbrettfahrer?
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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