Viel besser, als es klingt:
Android 13 nach 5 Monaten schon auf 5,2 %
Seit Herbst 2022 steht Android 13 offiziell bereit, Updates von Google brauchen aber traditionell sehr lange, bis andere Hersteller diese bereitstellen - eines der Mankos des Betriebssystems. Mit der neuesten Version zeichnet sich aber eine Trendwende ab.
Immer mehr Hersteller, unter anderem Samsung, Sony und OnePlus, haben in den letzten Jahren erklärt, Updates schneller und länger bereitstellen zu wollen. Ferner konnte Google sein Android-Geräte-Programm, vormals bekannt unter Nexus, jetzt als Pixel, deutlich ausbauen. Diese Faktoren sorgen dafür, dass sich neue Versionen deutlich schneller verbreiten. Die letzten offiziellen Zahlen, die Google über die Entwickler-Plattform Android Studio bereitgestellt hatte, stammen aus dem August 2022. Wie 9to5Google berichtet, liegen jetzt erstmals neue Statistiken vor, die die Verbreitung von Android 13 aufzeigen: Google kann in Bezug auf das Tempo mit den neuesten Versionen einen echten Sprung machen.
Android-Verbreitung im Januar 2023 (9to5Google)
Ein weiterer wichtiger Indikator: Auf 68 Prozent der Android-Geräte, die aktuell in Betrieb sind, läuft jetzt mindestens Version 10. Nimmt man Android 9.0 mit ein, das im August 2018 veröffentlicht wurde, steigt der Wert auf über 80 Prozent. Natürlich gilt hier auch der Umkehrschluss: fast 20 Prozent der Android-Geräte laufen mit einem Betriebssystem, dessen Release mehr als 5 Jahre zurückliegt.
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Android hat seinen Ruf, dem wird man zum Glück nicht mehr ganz gerecht
Android hat seinen Ruf weg: Auch wenn Google regelmäßig Updates vorstellt, viele Geräte werden diese nie zu Gesicht bekommen. Schaut man weit zurück auf Versionen wie Android KitKat oder Lollipop ist klar, warum sich das Betriebssystem diesen Ruf erarbeitet hat. Auch Monate nach Release war nicht einmal ein Prozent der Geräte erreicht. Der Grund: neben Googles Geräten, damals unter der Marke Nexus, kam das Update größtenteils nur mit neuen Modellen in die Hände der Nutzer. Ein Blick auf Android, wie es sich in den letzten Jahren entwickelt hat, zeigt aber deutlich, dass sich hier einiges getan hat.Immer mehr Hersteller, unter anderem Samsung, Sony und OnePlus, haben in den letzten Jahren erklärt, Updates schneller und länger bereitstellen zu wollen. Ferner konnte Google sein Android-Geräte-Programm, vormals bekannt unter Nexus, jetzt als Pixel, deutlich ausbauen. Diese Faktoren sorgen dafür, dass sich neue Versionen deutlich schneller verbreiten. Die letzten offiziellen Zahlen, die Google über die Entwickler-Plattform Android Studio bereitgestellt hatte, stammen aus dem August 2022. Wie 9to5Google berichtet, liegen jetzt erstmals neue Statistiken vor, die die Verbreitung von Android 13 aufzeigen: Google kann in Bezug auf das Tempo mit den neuesten Versionen einen echten Sprung machen.
Android-Verbreitung im Januar 2023 (9to5Google)
5,2 Prozent klingt wenig, ist aber enorm
Rund fünf Monate nach Release ist Android 13 auf 5,2 Prozent aller Geräte installiert. Auch die Vorgängerversion Android 12 kann im Vergleich mit den Zahlen aus dem letzten Jahr deutlich zulegen: Von damals 13,5 Prozent ist der Wert jetzt auf 18,9 Prozent gestiegen.Ein weiterer wichtiger Indikator: Auf 68 Prozent der Android-Geräte, die aktuell in Betrieb sind, läuft jetzt mindestens Version 10. Nimmt man Android 9.0 mit ein, das im August 2018 veröffentlicht wurde, steigt der Wert auf über 80 Prozent. Natürlich gilt hier auch der Umkehrschluss: fast 20 Prozent der Android-Geräte laufen mit einem Betriebssystem, dessen Release mehr als 5 Jahre zurückliegt.
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