Galaxy S23: Samsung zeigt strahlend helles OLED-Display mit 2000 Nits
Im Netz kursieren bereits eine Vielzahl von Gerüchten rund um das neue Samsung Galaxy S23. Eines sagt dem kommenden Flaggschiff-Smartphone ein besonders helles OLED-Display voraus. Dies scheint der Hersteller im Vorfeld auf der CES 2023 auszustellen - mit 2000 Nits.
Neben der Kamera gehört das Display zu den wichtigsten Merkmalen aktueller Smartphones. Viele Megapixel, hohe Auflösungen und mittlerweile zudem hohe Helligkeitswerte sorgen zumindest auf dem Datenblatt der Premium-Modelle für Aufsehen. Entsprechend groß ist das Interesse am Samsung Galaxy S23, das der südkoreanische Hersteller voraussichtlich Anfang Februar präsentieren wird. Die Display-Sparte des Unternehmens kommt dem Unpacked-Event jetzt allerdings bereits zuvor.
Auf der CES 2023 zeigt Samsung das mögliche OLED-Display des Galaxy S23
Es liegt somit nahe, dass Samsung die im Galaxy S23 verwendeten OLED-Panels bereits im Vorfeld der Fachpresse präsentiert hat. Gegenüber dem konventionellen OLED-Display, das auf dem Messestand als Vergleich herangezogen wird, sind die Helligkeitsunterschiede deutlich erkennbar. Dennoch soll die neue Leuchtkraft laut Samsung (via ComputerBase) nicht auf Kosten der Effizienz gehen oder durch einen gesteigerten Materialeinsatz erreicht werden. Beide Bildschirme sollen auf einem vergleichbaren Niveau liegen.
Das aktuell verfügbare Samsung Galaxy S22+ bzw. Galaxy S22 Ultra bietet hingegen "nur" bis zu 1750 cd/m² bzw. 1900 cd/m² in der Spitze. Lediglich Apple konnte die 2000 cd/m² bisher übertreffen, mit einem Samsung-Panel innerhalb des iPhone 14 Pro Max.
Siehe auch:
Auf der CES 2023 zeigt Samsung das mögliche OLED-Display des Galaxy S23
Helligkeit könnte um mindestens 14 Prozent gesteigert werden
Anlässlich der Consumer Electronics Show in Las Vegas zeigt sich Samsung Display mit einem neuen OLED-Panel, das in Hinsicht auf die Spitzenhelligkeit mehr als 2000 Nits bzw. cd/m² erreichen soll. Eine wissenschaftliche Bestätigung gibt es von UL Solutions, womit der Touchscreen direkt zum Start mit einer UDR-2000-Zertifizierung beworben werden kann. In der Gerüchteküche wurde bereits im Vorfeld von einem Galaxy S23 berichtet, dessen Display bis zu 2150 cd/m² ermöglichen soll.Es liegt somit nahe, dass Samsung die im Galaxy S23 verwendeten OLED-Panels bereits im Vorfeld der Fachpresse präsentiert hat. Gegenüber dem konventionellen OLED-Display, das auf dem Messestand als Vergleich herangezogen wird, sind die Helligkeitsunterschiede deutlich erkennbar. Dennoch soll die neue Leuchtkraft laut Samsung (via ComputerBase) nicht auf Kosten der Effizienz gehen oder durch einen gesteigerten Materialeinsatz erreicht werden. Beide Bildschirme sollen auf einem vergleichbaren Niveau liegen.
Das aktuell verfügbare Samsung Galaxy S22+ bzw. Galaxy S22 Ultra bietet hingegen "nur" bis zu 1750 cd/m² bzw. 1900 cd/m² in der Spitze. Lediglich Apple konnte die 2000 cd/m² bisher übertreffen, mit einem Samsung-Panel innerhalb des iPhone 14 Pro Max.
Siehe auch:
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