Microsoft wird in wenigen Tagen den Verkauf von Windows 10 einstellen
Windows 10 geht einen weiteren großen Schritt Richtung Ruhestand. Microsoft wird den direkten Verkauf von Lizenzen für das Betriebssystem offiziell zum 31. Januar einstellen. Wer den Weg auf Windows 11 nicht gehen will, muss sich dann an Drittanbieter wenden.
Wichtig zu wissen: Microsoft spricht hier ausdrücklich nur über den eigenen, direkten Vertrieb von Windows 10. Alle Lizenzen, die Kunden schon im Besitz haben, können auch nach dem Stichtag aktiviert oder für das Upgrade auf Windows 11 genutzt werden. Die Aktivierungsserver und andere nötige Infrastruktur ist von dem Verkaufsende also noch nicht betroffen. Die Unterstützung mit Sicherheitsupdates streicht Microsoft für Windows 10 dann erst zum 14. Oktober 2025.
Beim Lizenzkauf aber immer wichtig zu beachten: Bei allzu günstigen Angeboten sollte man ganz genau hinschauen. Hier werden immer wieder auch Schlüssel aus dubiosen bis illegalen Quellen gehandelt. Wir können an dieser Stelle unseren langjährigen Partner MySoftware empfehlen, der Windows-Lizenzen und andere Software-Keys für den geschäftlichen und privaten Bereich günstig anbietet.
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Windows 10 gibt es bald nicht mehr direkt bei Microsoft
Der Fahrplan war schon lange klar, jetzt macht es Microsoft auch offiziell: Wie auf den Produktseiten für Windows 10 Home, Windows 10 Pro und Windows 10 Pro for Workstations seit Kurzem in einem Hinweis zu lesen ist, wird der direkte Vertrieb aller Windows 10-Lizenzen zum Ende des Monats eingestellt. "Am 31. Januar 2023 endet das Angebot für diesen Windows 10-Download", so der Konzern in aller Kürze.Wichtig zu wissen: Microsoft spricht hier ausdrücklich nur über den eigenen, direkten Vertrieb von Windows 10. Alle Lizenzen, die Kunden schon im Besitz haben, können auch nach dem Stichtag aktiviert oder für das Upgrade auf Windows 11 genutzt werden. Die Aktivierungsserver und andere nötige Infrastruktur ist von dem Verkaufsende also noch nicht betroffen. Die Unterstützung mit Sicherheitsupdates streicht Microsoft für Windows 10 dann erst zum 14. Oktober 2025.
Jetzt geht der Weg über Dritte
Wer nach dem 31. Januar eine neue Windows-10-Lizenz erwerben will, kann sich dann nur noch über Drittanbieter versorgen. Ein Blick in den Winfuture-Preisvergleich zeigt, dass hier der Preis für "Microsoft Windows 10 Home" vor allem in den letzten Wochen deutlich angezogen hat. Auch Windows 10 Pro for Workstations liegt über dem Niveau von Anfang 2022, nach seinem Hoch vor drei Monaten hat sich der Preis aber wieder etwas nach unten bewegt. Wie immer gilt: Billiger als Microsoft sind fast alle Angebote von Dritten.Beim Lizenzkauf aber immer wichtig zu beachten: Bei allzu günstigen Angeboten sollte man ganz genau hinschauen. Hier werden immer wieder auch Schlüssel aus dubiosen bis illegalen Quellen gehandelt. Wir können an dieser Stelle unseren langjährigen Partner MySoftware empfehlen, der Windows-Lizenzen und andere Software-Keys für den geschäftlichen und privaten Bereich günstig anbietet.
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