Rohstoff für E-Autos: Roboter-Flotte im Ozean soll Abbau revolutionieren
Die Welt sucht händeringend nach neuen Methoden und Quellen für den Abbau von Rohstoffen, die für Batterien von Elektroautos benötigt werden. Jetzt wurde einen Tauch-Roboter vorgestellt, mit dem die Idee einer Rohstoff-Abbauflotte erprobt wird.
Auf YouTube ansehen
Wie die Entwickler stolz verkünden, will man mit der "selektiven Rohstoffgewinnung auf dem Meeresboden" eine echte Weltpremiere feiern können. Dieser Erfolg sei demnach durch drei wichtige "Schlüsseltechnologien" möglich geworden, die man in den eigenen Labors entwickelt hat. "Eureka 1" verfügt über einen schnellen Antriebsmotor, der präzise Positionierung ermöglicht. Der Abbau der Rohstoffe erfolgt dann durch eine Reihe von Roboterarmen, die wiederum von einem KI-gestützten Bildverarbeitungssystem ihre Steuerbefehle erhalten.
"Der Erfolg dieses ersten Praxistests ist ein wichtiger Meilenstein für das Unternehmen auf dem Weg zur Demonstration der technischen Machbarkeit eines autonomen, KI-gesteuerten Systems, das über dem Meeresboden schwebt und selektiv Knollen erntet", so Jason Gillham, CTO und Mitbegründer in der Mitteilung zum ersten erfolgreichen Test.
Siehe auch:
Ein Roboter, der den Meeresboden nach Manganknollen absucht
Für eine Zukunft mit immer mehr Elektroautos werden dringend Innovationen im Bereich des Rohstoffabbaus benötigt. Das kanadische Unternehmen Impossible Metals will jetzt mit seiner Idee einen entscheidenden Durchbruch (via Heise) erreicht haben. Vor Kurzem konnte der erste Test des Tauch-Roboters "Eureka 1" erfolgreich abgeschlossen werden. Seine Mission: Am Meeresboden nach polymetallischen Knollen suchen und dabei die Umwelt dank moderner Technik so gut es geht schonen.
Auf YouTube ansehenWie die Entwickler stolz verkünden, will man mit der "selektiven Rohstoffgewinnung auf dem Meeresboden" eine echte Weltpremiere feiern können. Dieser Erfolg sei demnach durch drei wichtige "Schlüsseltechnologien" möglich geworden, die man in den eigenen Labors entwickelt hat. "Eureka 1" verfügt über einen schnellen Antriebsmotor, der präzise Positionierung ermöglicht. Der Abbau der Rohstoffe erfolgt dann durch eine Reihe von Roboterarmen, die wiederum von einem KI-gestützten Bildverarbeitungssystem ihre Steuerbefehle erhalten.
"Der Erfolg dieses ersten Praxistests ist ein wichtiger Meilenstein für das Unternehmen auf dem Weg zur Demonstration der technischen Machbarkeit eines autonomen, KI-gesteuerten Systems, das über dem Meeresboden schwebt und selektiv Knollen erntet", so Jason Gillham, CTO und Mitbegründer in der Mitteilung zum ersten erfolgreichen Test.
Auswirkungen auf globale Lieferketten
Impossible Metals verkündet dabei durchaus ambitionierte Pläne. Bis 2026 will man die Technologie so weit entwickelt haben, dass der Einsatz im großen Maßstab möglich wird. Gelingt es, große Flotten der Unterwasser-Roboter wirtschaftlich einzusetzen, hätte man auf jeden Fall ein schlagkräftiges neues Werkzeug für den Abbau kritischer Metalle in der Hand.Siehe auch:
- Verbrenner-Aus nimmt letzte Hürde: 2035 ist in der EU Schluss
- Mobilität: Verbrenner nie die billigste Option - E-Autos & Bahn sparen
- Chip-Engpass weitet sich aus: Auch Audi fährt Produktion runter
- Audi investiert Milliarden und will bald 20 E-Auto-Modelle anbieten
- Schlechter Start: Audi muss verkaufte E-Trons in die Werkstatt rufen
Thema:
Videos zum Thema Forschung
- Aiper Scuba V3: Reinigungs-Roboter für größere Pools im Test
- HoverAir Aqua: Wasserstart-Drohne für feuchte Umgebungen im Test
- Aiper EcoSurfer S2: Pool-Reiniger mit Solar-Versorgung im Test
- Navimow i210: Neuer Segway-Mähroboter mit LiDAR-Navigation im Test
- Narwal Flow 2 im Test: Saugkraft-Rekord trifft Heißwasser-Wäsche
LEGO Mindstorms im Preis-Check
Beiträge aus unserem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- iOS 26.6: Das iPhone-Update steht ab sofort bereit - Das ist neu
- Galaxy S27 Pro & S27 Ultra: Samsung plant bis zu 15% größere Akkus
- iPhone-18-Serie: Der magerste Launch seit Jahren steht wohl bevor
- Windows 11: Microsoft spendiert dem Datei-Explorer einen Lösch-Boost
- Leicht übertrieben: Bastler baut irre Alarmanlage für sein Steam Deck
- Windows 11: Microsoft will endlich den RAM-Fresser WinUI bändigen
- Ende der PlayStation-Disk: Verärgerte Fans planen jetzt Massen-Boykott
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen