Darum musste Jack sterben:
James Cameron kündigt Titanic-Doku an
James Cameron ist der Blockbuster-Experte schlechthin, denn auf seine Kappe gehen Megahits wie Terminator, True Lies, die Alien-Reihe, Avatar und natürlich auch Titanic. Kontroversen gibt es dabei selten, doch es gibt eine Ausnahme: Musste Titanic-Held Jack wirklich sterben?
Titanic war nicht nur ein Schiffsuntergangsepos und ein Effekte-Spektakel, sondern auch eine ziemlich gute Liebesgeschichte. Dabei gab es einst im Kino unzählige gebrochene Herzen: Denn der von Leonardo DiCaprio gespielte Held Jack musste am Ende des Filmes sterben, um Rose (Kate Winslet) zu retten.
Denn gegenüber der Toronto Sun sagte der Kanadier, dass er mit Stuntmännern, Tauchern und einem Experten für Hypothermie zusammengearbeitet hat, um zu klären, ob beide eine Chance gehabt hätten. Dabei setzte der Regisseur auch auf "gründliche forensische Analyse", bei der auch Sensoren und Eiswasser zum Einsatz kamen.
"Wir haben getestet, ob sie mit verschiedenen Methoden hätten überleben können, und die Antwort war, dass es keine Möglichkeit gab", sagte Cameron und beteuert, dass nur eine Person überleben konnte. Das will er auch mit wissenschaftlichen Methoden beweisen: "Wir haben eine Studie durchgeführt, um der ganzen Sache ein für alle Mal ein Ende zu setzen und ihr einen Pflock ins Herz zu treiben."
Am Rande eines Interviews anlässlich der Veröffentlichung von Avatar: The Way of Water sagte Cameron, dass das Teil einer Dokumentation sein werde, die im Februar erscheinen wird. Dafür wurde das Floß aus dem Film nachgebaut, so Cameron: "Wir haben zwei Stuntleute genommen, die die gleichen Körpermaße wie Kate und Leo hatten, und wir haben sie mit Sensoren ausgestattet und sie in Eiswasser gelegt."
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Es ist auch nicht das erste Mal, dass versucht wird, (pseudo-)wissenschaftlich die Sache zu klären. In der Show MythBusters kamen die Präsentatoren Jamie Hyneman und Adam Savage zum Schluss, dass es durchaus eine Möglichkeit gegeben hätte. In der Sendung war auch Cameron zu Gast und gab damals die zutreffendste Erklärung ab, warum Jack sterben musste: "Weil es so im Skript steht."
Siehe auch:
Jack hatte keine Chance
Um diese Szene gibt es seit 25 Jahren Diskussionen und Cameron bekommt seit dem Erscheinungsjahr des Filmes (1997) zu hören, dass Jack Dawson nicht hätte sterben müssen, wenn die beiden Titanic-Überlebenden kreativer gewesen wären. Der 68-Jährige will die Frage demnächst ein für alle Mal klären, und zwar mithilfe der Wissenschaft.Denn gegenüber der Toronto Sun sagte der Kanadier, dass er mit Stuntmännern, Tauchern und einem Experten für Hypothermie zusammengearbeitet hat, um zu klären, ob beide eine Chance gehabt hätten. Dabei setzte der Regisseur auch auf "gründliche forensische Analyse", bei der auch Sensoren und Eiswasser zum Einsatz kamen.
"Wir haben getestet, ob sie mit verschiedenen Methoden hätten überleben können, und die Antwort war, dass es keine Möglichkeit gab", sagte Cameron und beteuert, dass nur eine Person überleben konnte. Das will er auch mit wissenschaftlichen Methoden beweisen: "Wir haben eine Studie durchgeführt, um der ganzen Sache ein für alle Mal ein Ende zu setzen und ihr einen Pflock ins Herz zu treiben."
Am Rande eines Interviews anlässlich der Veröffentlichung von Avatar: The Way of Water sagte Cameron, dass das Teil einer Dokumentation sein werde, die im Februar erscheinen wird. Dafür wurde das Floß aus dem Film nachgebaut, so Cameron: "Wir haben zwei Stuntleute genommen, die die gleichen Körpermaße wie Kate und Leo hatten, und wir haben sie mit Sensoren ausgestattet und sie in Eiswasser gelegt."
Auf YouTube ansehenEs ist auch nicht das erste Mal, dass versucht wird, (pseudo-)wissenschaftlich die Sache zu klären. In der Show MythBusters kamen die Präsentatoren Jamie Hyneman und Adam Savage zum Schluss, dass es durchaus eine Möglichkeit gegeben hätte. In der Sendung war auch Cameron zu Gast und gab damals die zutreffendste Erklärung ab, warum Jack sterben musste: "Weil es so im Skript steht."
Siehe auch:
- Avatar: The Way of Water 'enttäuscht' an Kinokassen auf hohem Niveau
- Avatar 2 wird auch in russischen Kinos laufen - per illegalen Kopien
- Avatar 4 und 5 geplant, Avatar 3 könnte aber letzter Film der Reihe sein
- James Cameron: Avatar 2 ist nichts für Leute mit schwachen Blasen
- Avatar-Regisseur James Cameron: Darum sind 3D-TVs gescheitert
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