Zero-Covid-Ende führt bei PC-Zulieferern in China zu vielen Ausfällen
Die Aussetzung vieler bisher mit großem Aufwand umgesetzten Maßnahmen gegen das Coronavirus in China hat schon jetzt teilweise dramatische Folgen, die auch die PC-Industrie betreffen. Laut Berichten aus Asien kommt es zu großen Ausfällen unter den Mitarbeitern der Zulieferer.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes berichtet, ist die Zahl der Infektionen unter Mitarbeitern der PC-Branche derzeit extrem hoch. Vor allem die Zulieferer von Komponenten, die für den Bau von Notebooks und anderen PCs benötigt werden, sind offenbar schon jetzt betroffen.
Bei den Notebook-Vertragsfertigern, die die allermeisten Geräte im Auftrag für die Markenanbieter wie Dell, HP, Lenovo, Apple & Co zusammenbauen, sind die neuen Probleme mit hohen Corona-Infektionszahlen offenbar noch nicht im gleichen Ausmaß angekommen. Sowohl der weltgrößte Notebook-Auftragshersteller Quanta als auch seine kleineren Konkurrenten Compal, Wistron und Inventec melden noch keine Lieferschwierigkeiten bei der Verfügbarkeit der von ihnen benötigten Teile.
Beobachter gehen davon aus, dass sich die Auswirkungen der coronabedingten Ausfälle in der Lieferkette bisher noch in Grenzen halten, weil die sonst vor Weihnachten üblicherweise stark erhöhte Nachfrage in diesem Jahr wegen der durch den Angriff Russlands auf die Ukraine und der dadurch entstandenen Wirtschaftsprobleme in der ganzen Welt bisher ausgeblieben ist.
Da bald aber auch das chinesische Neujahrsfest ansteht, könnte es durch die Aufenthalte vieler Mitarbeiter der PC-Industrie in ihren Familien und Heimatorten bald zu einem noch höheren Krankenstand kommen. Aktuell sind Schätzungen zufolge nur rund 10 bis 15 Prozent der Mitarbeiter der PC-Industrie tatsächlich mit Covid-19 infiziert, während rund 30 bis 40 Prozent aus Angst vor einer möglichen Infektion zuhause bleiben, heißt es.
Siehe auch:
Gerätefertiger melden noch keine Ausfälle, bald aber Probleme erwartet
Einige Zulieferer aus der Notebook-Lieferkette sollen mit Infektionsraten durch das Coronavirus in Höhe von bis zu 50 Prozent zu kämpfen haben. Es sind also bei einigen Firmen rund die Hälfte der Mitarbeiter nicht mehr für die Produktion verfügbar, was wiederum zur zeitweisen Abschaltung von Produktionslinien führt.Bei den Notebook-Vertragsfertigern, die die allermeisten Geräte im Auftrag für die Markenanbieter wie Dell, HP, Lenovo, Apple & Co zusammenbauen, sind die neuen Probleme mit hohen Corona-Infektionszahlen offenbar noch nicht im gleichen Ausmaß angekommen. Sowohl der weltgrößte Notebook-Auftragshersteller Quanta als auch seine kleineren Konkurrenten Compal, Wistron und Inventec melden noch keine Lieferschwierigkeiten bei der Verfügbarkeit der von ihnen benötigten Teile.
Beobachter gehen davon aus, dass sich die Auswirkungen der coronabedingten Ausfälle in der Lieferkette bisher noch in Grenzen halten, weil die sonst vor Weihnachten üblicherweise stark erhöhte Nachfrage in diesem Jahr wegen der durch den Angriff Russlands auf die Ukraine und der dadurch entstandenen Wirtschaftsprobleme in der ganzen Welt bisher ausgeblieben ist.
Da bald aber auch das chinesische Neujahrsfest ansteht, könnte es durch die Aufenthalte vieler Mitarbeiter der PC-Industrie in ihren Familien und Heimatorten bald zu einem noch höheren Krankenstand kommen. Aktuell sind Schätzungen zufolge nur rund 10 bis 15 Prozent der Mitarbeiter der PC-Industrie tatsächlich mit Covid-19 infiziert, während rund 30 bis 40 Prozent aus Angst vor einer möglichen Infektion zuhause bleiben, heißt es.
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