Raspberry Pi: Einige Varianten werden teurer, Verfügbarkeit bald besser
Die Macher der Bastelcomputer der Raspberry Pi-Reihe haben angekündigt, dass sich die Verfügbarkeit bald verbessern soll. In den kommenden Monaten sollen die Lieferschwierigkeiten überwunden werden. Gleichzeitig steigen aber die Preise.
Die kleinen Computer aus dem Raspberry Pi Ökosystem sind seit Beginn des Jahres für viele Endverbraucher kaum noch verfügbar. Ursachen hierfür sind neben einer Umorientierung des kommerziellen Arms der Raspberry Pi Foundation hin zu größeren Abnehmern und weg vom Markt der privaten Endkunden auch Probleme in der Lieferkette durch die schlechte Verfügbarkeit bestimmter Komponenten.
Jetzt kündigte das Team aber an, dass die Hardware-Engpässe bald ein Ende haben sollen. Einerseits hat man dazu "etwas mehr als 100.000 Einheiten" für den Verkauf von Einzelprodukten eingeplant, um die Nachfrage im Weihnachtsgeschäft zu bedienen. Andererseits soll die Verfügbarkeit bis zum zweiten Quartal 2023 wieder das gleiche Niveau erreichen wie vor Beginn der Coronavirus-Pandemie.
Weil die Preise der Komponenten gestiegen sind, werden auch die fertigen Produkte teurer. Ein Beispiel für diesen Trend sind der Raspberry Pi Zero W, der um rund 50 Prozent teurer wird und somit statt bisher zehn künftig 15 Dollar kostet, sowie der Raspberry Pi Zero ohne WLAN-Support, dessen Preis sich von fünf auf zehn Dollar verdoppelt.
Die Preisentwicklung und die schlechte Verfügbarkeit sorgen dafür, dass alternative Single-Board- oder Tüftler-Computer an Attraktivität gewinnen. Mit Firmen wie Pine64 und Produkten wie dem Orange Pi oder dem Banana Pi gibt es mittlerweile eine Vielzahl ähnlicher Anbieter und Angebote. Ein großer Vorteil bleibt aber die große und aktive Community rund um den Raspberry Pi und seine diversen Varianten. Siehe auch:
Jetzt kündigte das Team aber an, dass die Hardware-Engpässe bald ein Ende haben sollen. Einerseits hat man dazu "etwas mehr als 100.000 Einheiten" für den Verkauf von Einzelprodukten eingeplant, um die Nachfrage im Weihnachtsgeschäft zu bedienen. Andererseits soll die Verfügbarkeit bis zum zweiten Quartal 2023 wieder das gleiche Niveau erreichen wie vor Beginn der Coronavirus-Pandemie.
Mitte 2023 sollen die Lieferprobleme vorbei sein
Ab der zweiten Hälfte des Jahres 2023 werde es dann wohl kein Problem mehr sein, die Produkte der Marke Raspberry Pi über die Online-Shops der diversen Vertriebspartner zu beziehen, hieß es weiter. Gleichzeitig muss sich die interessierte Kundschaft aber darauf einstellen, dass man künftig mehr für einen Raspberry Pi bezahlen muss.Weil die Preise der Komponenten gestiegen sind, werden auch die fertigen Produkte teurer. Ein Beispiel für diesen Trend sind der Raspberry Pi Zero W, der um rund 50 Prozent teurer wird und somit statt bisher zehn künftig 15 Dollar kostet, sowie der Raspberry Pi Zero ohne WLAN-Support, dessen Preis sich von fünf auf zehn Dollar verdoppelt.
Die Preisentwicklung und die schlechte Verfügbarkeit sorgen dafür, dass alternative Single-Board- oder Tüftler-Computer an Attraktivität gewinnen. Mit Firmen wie Pine64 und Produkten wie dem Orange Pi oder dem Banana Pi gibt es mittlerweile eine Vielzahl ähnlicher Anbieter und Angebote. Ein großer Vorteil bleibt aber die große und aktive Community rund um den Raspberry Pi und seine diversen Varianten. Siehe auch:
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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