Raspberry Pi 400: Keyboard-PC mit eingebautem Bastel-Rechner
Die Raspberry Pi Foundation baut ihr Sortiment an Varianten des Raspberry Pi 4 mit einem sehr speziellen neuen Modell weiter aus. Der sogenannte Raspberry Pi 400 ist eine Art Keyboard-PC, bei dem alle Komponenten in einer kompakten Tastatur untergebracht sind.
Wie das Entwickler-Team hinter den extrem beliebten Bastel-Computern bekanngab, bringt man mit dem Raspberry Pi 400 eine Version, die den kompletten Single-Board-Computer in einer schmalen 78/79-Tasten-Tastatur unterbringt. Dabei bekommen die Käufer nicht nur den Kleinstrechner mit seiner bekannten Hardware, sondern auch eine etwas schneller arbeitende CPU.
Statt der üblichen 1,5 Gigahertz läuft der Broadcom BCM27100C0 Quadcore-SoC im Raspberry Pi 400 mit seinen vier ARM Cortex-A72-Kernen nämlich mit ganzen 1,8 Gigahertz und bietet somit schon ab Werk etwas mehr Leistung. Wie üblich sind auch hier wieder vier Gigabyte schneller LPDDR4-3200-RAM an Bord. Das Gerät bietet außerdem einen MicroSD-Kartenslot, von dem das Betriebssystem gestartet werden kann. Wer will, kann dafür auch einen der USB-Ports nutzen.
Es gibt nämlich zwei USB-3.0-Anschlüsse und einen USB-2.0-Port. Hinzu kommen auch noch ein Gigabit-Ethernet-Port, Dual-Band WLAN nach dem ac-Standard, Bluetooth 5.1 und Bluetooth LE, wobei das PCB selbst eine Antenne enthält. Die Energieversorgung kann über einen USB Typ-C-Anschluss mit 15 Watt erfolgen, man kann aber auch alternative Methoden verwenden.
Der Raspberry Pi 400 kann, wie seine Schwestermodelle, über einen 40-Pin-Header mit Erweiterungen versehen werden, um allerhand Experimente durchzuführen. Dieser ist horizontal auf der Rückseite angeordnet. Der Anschluss externer Displays kann über zwei MicroHDMI-Ports auf der Rückseite des kleinen Keyboard-PCs erfolgen.
Die Tastatur des Raspberry Pi 400 kann auf Wunsch auch mit einem deutschen Layout erworben werden. Das Gerät kann über diverse deutsche Händler geordert werden und soll ab dem 9. November verfügbar sein. Der Preis liegt in Deutschland bei ungefähr 70 Euro, im betriebsbereiten Bundle mit Netzteil, Speicherkarte und mehr kommt der Kleinstrechner auf nicht ganz 100 Euro.
Statt der üblichen 1,5 Gigahertz läuft der Broadcom BCM27100C0 Quadcore-SoC im Raspberry Pi 400 mit seinen vier ARM Cortex-A72-Kernen nämlich mit ganzen 1,8 Gigahertz und bietet somit schon ab Werk etwas mehr Leistung. Wie üblich sind auch hier wieder vier Gigabyte schneller LPDDR4-3200-RAM an Bord. Das Gerät bietet außerdem einen MicroSD-Kartenslot, von dem das Betriebssystem gestartet werden kann. Wer will, kann dafür auch einen der USB-Ports nutzen.
Es gibt nämlich zwei USB-3.0-Anschlüsse und einen USB-2.0-Port. Hinzu kommen auch noch ein Gigabit-Ethernet-Port, Dual-Band WLAN nach dem ac-Standard, Bluetooth 5.1 und Bluetooth LE, wobei das PCB selbst eine Antenne enthält. Die Energieversorgung kann über einen USB Typ-C-Anschluss mit 15 Watt erfolgen, man kann aber auch alternative Methoden verwenden.
Der Raspberry Pi 400 kann, wie seine Schwestermodelle, über einen 40-Pin-Header mit Erweiterungen versehen werden, um allerhand Experimente durchzuführen. Dieser ist horizontal auf der Rückseite angeordnet. Der Anschluss externer Displays kann über zwei MicroHDMI-Ports auf der Rückseite des kleinen Keyboard-PCs erfolgen.
Die Tastatur des Raspberry Pi 400 kann auf Wunsch auch mit einem deutschen Layout erworben werden. Das Gerät kann über diverse deutsche Händler geordert werden und soll ab dem 9. November verfügbar sein. Der Preis liegt in Deutschland bei ungefähr 70 Euro, im betriebsbereiten Bundle mit Netzteil, Speicherkarte und mehr kommt der Kleinstrechner auf nicht ganz 100 Euro.
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