VW ID.3 wird hochwertiger, Volkswagen hebt aber auch den Preis an
Volkswagen feiert mit seinen E-Autos große Erfolge, Modelle wie ID.3 und ID.4 sind begehrt und auch nicht schnell zu bekommen. VW hat nun das kleinere der beiden zuvor genannten Autos überarbeitet. Neu ist allerdings auch der Preis, denn der wurde ordentlich angehoben.
Unter den Elektroautobauern ist und bleibt Tesla die Adresse Nummer 1, als größter Herausforderer gilt aber sicherlich Volkswagen. Die Wolfsburger hatten zwar keinen optimalen Start, was vor allem einer wenig gelungenen und auch fehleranfälligen Software geschuldet war, mittlerweile ist diese aber signifikant verbessert worden.
Das bedeutet nun, dass der Autobauer weiteren Feinschliff angeht und dieses Mal spricht man die Hardware an, genauer gesagt die Front sowie auch den Innenbereich. Ab März des nächsten Jahres wird das kleinste ID-Modell einen hochwertigeren Innenraum bekommen, das soll unter anderem durch die Materialauswahl gelingen. Hintergrund sind hier nach Angaben des Konzerns negative Rückmeldungen von Kunden.
Der Wolfsburger Konzern verbessert auch die Software, diese soll einerseits im Hinblick auf Leistung optimiert sein und vor allem einwandfrei funktionierende Over-the-Air-Updates (OTA) ermöglichen. Diese Änderungen sind sicherlich begrüßenswert, man kann sie aber dennoch als überschaubar zusammenfassen.
Die vielleicht einzige wirklich signifikante Änderung betrifft aber den Preis: Denn die günstigste Variante des ID.3 ("Life") ist künftig um 44.000 Euro zu haben (vor einem etwaigen Abzug des Umweltbonus), bisher lag der Preis bei einem Minimum von 38.000 Euro. Diese Einsteigerversion war zwar etwas schlechter ausgestattet, der deutlich höhere Preis ist damit aber sicherlich nicht zu erklären. Allerdings sind in den vergangenen Monaten die Preise bei fast allen Herstellern in die Höhe geschossen.
Siehe auch:
Das bedeutet nun, dass der Autobauer weiteren Feinschliff angeht und dieses Mal spricht man die Hardware an, genauer gesagt die Front sowie auch den Innenbereich. Ab März des nächsten Jahres wird das kleinste ID-Modell einen hochwertigeren Innenraum bekommen, das soll unter anderem durch die Materialauswahl gelingen. Hintergrund sind hier nach Angaben des Konzerns negative Rückmeldungen von Kunden.
12-Zoll-Display wird zum Standard
Außerdem macht Volkswagen einige Features zur Standardausstattung, allen voran den 12-Zoll-Bildschirm in der Mittelkonsole. Das gilt obendrein für die Becherhalter, die sich darunter befinden, sowie den Kofferraum, der nun stets einen herausnehmbaren Ladeboden bietet.Der Wolfsburger Konzern verbessert auch die Software, diese soll einerseits im Hinblick auf Leistung optimiert sein und vor allem einwandfrei funktionierende Over-the-Air-Updates (OTA) ermöglichen. Diese Änderungen sind sicherlich begrüßenswert, man kann sie aber dennoch als überschaubar zusammenfassen.
Die vielleicht einzige wirklich signifikante Änderung betrifft aber den Preis: Denn die günstigste Variante des ID.3 ("Life") ist künftig um 44.000 Euro zu haben (vor einem etwaigen Abzug des Umweltbonus), bisher lag der Preis bei einem Minimum von 38.000 Euro. Diese Einsteigerversion war zwar etwas schlechter ausgestattet, der deutlich höhere Preis ist damit aber sicherlich nicht zu erklären. Allerdings sind in den vergangenen Monaten die Preise bei fast allen Herstellern in die Höhe geschossen.
Siehe auch:
- Trinity zu ambitioniert? VWs Antwort auf Tesla soll auf der Kippe stehen
- VW-Batteriewerk in Tschechien: Pilsen will lieber einen Flughafen
- 500.000 Stromer: VW erreicht Meilenstein ein Jahr früher als erwartet
- Porsche bestätigt E-Macan-Verzögerung durch VW-Softwareprobleme
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Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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