Elon Musk braucht Geld, verkauft Tesla-Aktien im Wert von 4 Mrd. $
Elon Musk hat vor knapp zwei Wochen Twitter offiziell übernommen und dafür 44 Milliarden Dollar bezahlt. Das Geld kommt allerdings nicht komplett aus Musks Tasche, denn Investoren sind auch mit an Bord. Dennoch hat er Tesla-Aktien verkauft bzw. verkaufen müssen.
Elon Musk ist neuer Besitzer und auch CEO von Twitter, doch es gibt viele Stimmen, die der Meinung sind, dass das wirtschaftlich eher keine so gute Idee war. Um das Geschäft überhaupt finanzieren zu können, hat der Tesla- und SpaceX-Chef im Vorjahr Aktien von Elektroautobauer Tesla im Wert von 22 Milliarden Dollar verkauft, im April dieses Jahres waren es weitere acht Milliarden Dollar, im August dann noch einmal sieben Milliarden Dollar. Wie erwähnt stemmt er den Twitter-Kauf aber nicht alleine, sieben Milliarden liefern Investoren, rund 13 Milliarden steuern Banken bei.
Wie CNBC berichtet, hat Musk nun weitere Tesla-Anteile verkauft. Genauer gesagt sind es laut verpflichtender Meldung bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) Aktien im Wert von 3,95 Milliarden Dollar gewesen.
Für diesen Fall bräuchte Musk eine Sicherheit, wie er bereits im August in einem Tweet geschrieben hat: "Für den (hoffentlich unwahrscheinlichen) Fall, dass Twitter den Abschluss dieses Geschäfts erzwingt und einige Eigenkapitalpartner nicht durchkommen, ist es wichtig, einen Notverkauf von Tesla-Aktien zu vermeiden." Der erste Teil ist bereits hinfällig, da Musk Twitter (wieder freiwillig) übernommen hat, die Sache mit den Partner könnte aber noch Folgen haben.
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Wie CNBC berichtet, hat Musk nun weitere Tesla-Anteile verkauft. Genauer gesagt sind es laut verpflichtender Meldung bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) Aktien im Wert von 3,95 Milliarden Dollar gewesen.
Wofür braucht Musk das Geld?
Einen konkreten Grund hat der Verkauf nicht, zumindest nicht offiziell. Es ist denkbar, dass das mit drohenden Untersuchungen des Deals zusammenhängen könnte. Denn US-Politiker haben gefordert, die Auswirkungen einer saudi-arabischen Investition auf die nationale Sicherheit zu untersuchen. Es ist theoretisch denkbar, dass sich Musk auf den Fall vorbereitet, dass die Beteiligung des saudi-arabischen Prinzen Alwaleed bin Talal zurückgezogen werden muss.Für diesen Fall bräuchte Musk eine Sicherheit, wie er bereits im August in einem Tweet geschrieben hat: "Für den (hoffentlich unwahrscheinlichen) Fall, dass Twitter den Abschluss dieses Geschäfts erzwingt und einige Eigenkapitalpartner nicht durchkommen, ist es wichtig, einen Notverkauf von Tesla-Aktien zu vermeiden." Der erste Teil ist bereits hinfällig, da Musk Twitter (wieder freiwillig) übernommen hat, die Sache mit den Partner könnte aber noch Folgen haben.
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