So viel kostet die Produktion des neuen iPhone 14 Pro und Pro Max
Der neue Apple A16 Bionic-Chip, der in den iPhone 14 Pro-Modellen zu finden ist, kostet laut einem Insider-Bericht fast zweieinhalb Mal so viel in der Herstellung wie der A15-Prozessor. Insgesamt sind beim iPhone 14 die Produktionskosten um gut 20 Prozent gestiegen.
Das meldet der Fachdienst Nikkei Asia. Dort hat man sich, wie in jedem Jahr, die neuen iPhone-Modelle nicht nur ganz genau angesehen, sondern auch die Kosten für die Herstellung einzelner Komponenten unter die Lupe genommen.
Viele Details hat Nikkei Asia dabei aus Zulieferkreisen erhalten - 100-prozentige Sicherheit, dass sich die Daten als echt erweisen, hat man aber nicht. Was Nikkei Asia aber herausgefunden hat, ist dennoch recht interessant. Demnach kostet der A16 Bionic-Chip der iPhone 14 Pro-Serie rund 110 US-Dollar und damit 2,4 Mal so viel wie der A15, der in der iPhone 13-Serie und im neuen iPhone 14 zu finden ist.
Nikkei Asia hat für die Analyse drei Modelle der iPhone 14-Serie zerlegt und dabei Komponenten wie den Prozessor und die Kamera untersucht. Die Produktionskosten der neuen Serie werden 20 Prozent höher als bei der vorherigen iPhone-Generation eingestuft.
Der A16 Bionic verwendet einen 4-Nanometer-Prozess, der von Apples Chiplieferanten TSMC vorgestellt wurde. Der A15 wurde noch mit dem 5-Nanometer-Prozess gefertigt. Die neuen Kamerakomponenten im iPhone 14, darunter der CMOS-Bildsensor von Sony, sind 30 Prozent größer als in den Vorgängermodellen und kosten mit jetzt 15 US-Dollar etwa 50 Prozent mehr.
Die Teile für das iPhone 14 stammen hauptsächlich von US-Zulieferern, auf die 32,4 Prozent der Kosten entfallen, 10 Prozent mehr als beim iPhone 13. In dem Bericht wird auch behauptet, dass die höheren Produktionskosten zu geringeren Gewinnen geführt haben, da Apple die iPhone-Preise in einigen Ländern wie Japan und Australien erhöht hat, nicht aber in den USA und anderen Märkten. Siehe auch:
Viele Details hat Nikkei Asia dabei aus Zulieferkreisen erhalten - 100-prozentige Sicherheit, dass sich die Daten als echt erweisen, hat man aber nicht. Was Nikkei Asia aber herausgefunden hat, ist dennoch recht interessant. Demnach kostet der A16 Bionic-Chip der iPhone 14 Pro-Serie rund 110 US-Dollar und damit 2,4 Mal so viel wie der A15, der in der iPhone 13-Serie und im neuen iPhone 14 zu finden ist.
Nikkei Asia hat für die Analyse drei Modelle der iPhone 14-Serie zerlegt und dabei Komponenten wie den Prozessor und die Kamera untersucht. Die Produktionskosten der neuen Serie werden 20 Prozent höher als bei der vorherigen iPhone-Generation eingestuft.
Teilepreise steigen, Gewinn sinkt
Die Berechnungen zeigen, dass die Produktion des iPhone 14 Pro Max Apple 501 Dollar bei Bauteilen kostet, über 60 Dollar mehr als beim iPhone 13 Pro Max. Das Unternehmen bezeichnet dies als hohe Produktionskosten und sagt, dass sich die Teilepreise für Max-Modelle seit dem Debüt des iPhone XS Max im Jahr 2018 zwischen 400 und 450 US-Dollar bewegt haben. Die höheren Produktionskosten sind den Berichten nach vor allem auf den A16 Bionic-Chip zurückzuführen, denn dort ist die größte Preissteigerung in der Fertigung zu finden.Der A16 Bionic verwendet einen 4-Nanometer-Prozess, der von Apples Chiplieferanten TSMC vorgestellt wurde. Der A15 wurde noch mit dem 5-Nanometer-Prozess gefertigt. Die neuen Kamerakomponenten im iPhone 14, darunter der CMOS-Bildsensor von Sony, sind 30 Prozent größer als in den Vorgängermodellen und kosten mit jetzt 15 US-Dollar etwa 50 Prozent mehr.
Die Teile für das iPhone 14 stammen hauptsächlich von US-Zulieferern, auf die 32,4 Prozent der Kosten entfallen, 10 Prozent mehr als beim iPhone 13. In dem Bericht wird auch behauptet, dass die höheren Produktionskosten zu geringeren Gewinnen geführt haben, da Apple die iPhone-Preise in einigen Ländern wie Japan und Australien erhöht hat, nicht aber in den USA und anderen Märkten. Siehe auch:
- Das neue Gesicht von Apple: iPhone 14 Pro und Pro Max sind da
- Groß und größer: Apple stellt iPhone 14 und iPhone 14 Plus vor
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