Elon Musk treibt alle in Büros zurück, dort ist aber immer noch kein Platz
Anfang Juni hat Elon Musk die Pandemie für beendet erklärt, denn der Tesla-Chef beorderte alle Mitarbeiter in die Büros zurück. Dabei war er auch nicht zimperlich, denn er drohte allen, die das nicht befolgen, mit der Entlassung. Doch dabei gibt es nach wie vor Probleme.
Tesla-Chef Elon Musk war von Anfang an eher ein Corona-Skeptiker und wehrte sich mit aller Kraft gegen Lockdowns und Fabrikschließungen. Mehr als das: Er beorderte Tesla-Arbeiter zurück, auch wenn das eigentlich vom Staat Kalifornien untersagt wurde. Lockdowns sind mittlerweile kein Thema mehr, doch auch aktuell beweist Musk, dass er zwar gerne als Visionär gesehen wird, seine Einstellung zur Arbeit aber eher aus dem vergangenen Jahrhundert ist.
Doch die Büro-Rückkehrer stießen schnell auf Hindernisse bzw. merkten, dass Musk die Sache nicht ganz durchdacht hat. Denn es gab schlichtweg nicht genug Platz für alle Mitarbeiter, und zwar bei weitem nicht. Wie dramatisch die Lage war und ist, zeigt ein aktueller Bericht von CNBC. Denn auch drei Monate später hat Tesla nicht genug Platz für alle Büro-Rückkehrer. Das berichten Mitarbeiter und auch interne Dokumente, die CNBC einsehen konnte.
Das hat zu einem starken Rückgang der Arbeitsmoral geführt, vor allem bei den Teams, die es bereits vor Covid-19 den Mitarbeitern erlaubt haben, nach Bedarf aus der Ferne zu arbeiten. Das liegt daran, dass Tesla vor der Pandemie wesentlich mehr Möglichkeiten bot, von zu Hause aus zu arbeiten. Entsprechend ist auch die Mitarbeiterzahl angewachsen, Tesla hat aber parallel nicht die Büroräume ausgebaut und genug Inventar gekauft, und zwar nicht ansatzweise.
Dabei fehlt es an allem: Es gibt nicht genügend Stühle, Schreibtische und Parkplätze, selbst Kabel zum Anschließen der technischen Geräte fehlen. Doch die Führung von Tesla, allen voran Musk, interessiert das wenig. Denn gleichzeitig baut man die Überwachung der Mitarbeiter aus, Musk bekommt wöchentlich detaillierte Berichte über Fehlzeiten.
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Ab ins Büro oder such dir einen neuen Job
Denn im Frühsommer beorderte der Tesla-CEO alle Mitarbeiter in die Büros zurück, Homeoffice gibt es seither nur noch in Ausnahmefällen bzw. auf persönliche Genehmigung des Chefs. Wem das nicht passt, so Musk Anfang Juni in einer internen Mail, könne sich woanders einen Job suchen.Doch die Büro-Rückkehrer stießen schnell auf Hindernisse bzw. merkten, dass Musk die Sache nicht ganz durchdacht hat. Denn es gab schlichtweg nicht genug Platz für alle Mitarbeiter, und zwar bei weitem nicht. Wie dramatisch die Lage war und ist, zeigt ein aktueller Bericht von CNBC. Denn auch drei Monate später hat Tesla nicht genug Platz für alle Büro-Rückkehrer. Das berichten Mitarbeiter und auch interne Dokumente, die CNBC einsehen konnte.
Das hat zu einem starken Rückgang der Arbeitsmoral geführt, vor allem bei den Teams, die es bereits vor Covid-19 den Mitarbeitern erlaubt haben, nach Bedarf aus der Ferne zu arbeiten. Das liegt daran, dass Tesla vor der Pandemie wesentlich mehr Möglichkeiten bot, von zu Hause aus zu arbeiten. Entsprechend ist auch die Mitarbeiterzahl angewachsen, Tesla hat aber parallel nicht die Büroräume ausgebaut und genug Inventar gekauft, und zwar nicht ansatzweise.
Dabei fehlt es an allem: Es gibt nicht genügend Stühle, Schreibtische und Parkplätze, selbst Kabel zum Anschließen der technischen Geräte fehlen. Doch die Führung von Tesla, allen voran Musk, interessiert das wenig. Denn gleichzeitig baut man die Überwachung der Mitarbeiter aus, Musk bekommt wöchentlich detaillierte Berichte über Fehlzeiten.
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Teslas Aktienkurs unter Elon
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