Domina: Entwickler nach transphober Äußerung von Steam gesperrt
Der Entwickler des Spiels Domina hat mehrfach politische und beleidigende Botschaften in die Patch-Notes des Games eingebaut. Nun hat Valve Konsequenzen gezogen und den Entwickler gesperrt. Außerdem kann das Spiel nicht mehr über die Plattform erworben werden.
Bei Domina handelt es sich um eine Gladiatoren-Management-Simulation, die über einen längeren Zeitraum hinweg über Steam zur Verfügung stand. Vor zwei Jahren hat der Entwickler Dolphin Barn dann damit begonnen, politische Statements in die Anmerkungen zu neuen Versionen des Spiels einfließen zu lassen. Neben der Aufforderung, die Maskenpflicht zu ignorieren, waren hier auch Angriffe auf transsexuelle Personen zu finden. Deshalb hat Valve den Entwickler vor ein paar Wochen aus dem Hub seines eigenen Spiels ausgeschlossen. Hiervon hat sich Dolphin Barn allerdings überhaupt nicht beeindruckt gezeigt.
Daraufhin erwähnt er noch, dass man kein Recht habe, verwirrt zu sein oder sich betrogen zu fühlen. Er vergleicht dies mit den "armen betrunkenen Typen", die mit transsexuellen Personen wie der Streamerin Keffals geschlafen hatten, ohne vorher über ihr biologisches Geschlecht aufgeklärt worden zu sein. Die Leute sollen für ihren Glauben aufstehen und "Gott um Mut" bitten. Natürlich haben politische und religiöse Äußerungen sowie persönliche Angriffe und Beleidigungen jeglicher Art nichts in den Patch-Notes zu suchen.
Einen solchen Verstoß gegen die Richtlinien der Plattform konnte Valve selbstverständlich nicht mehr hinnehmen. Das Unternehmen hat angekündigt, alle Geschäftsbeziehungen mit Dolphin Barn Incorporated, der Firma des Entwicklers, zu beenden. Damit ist der als "Domina" bekannte und zuletzt als "Dominus" gelistete Titel nicht mehr auf Steam erhältlich.
Siehe auch:
Spiel soll das Geschlecht geändert haben
Anstatt sich für sein Verhalten zu entschuldigen, hat er die Steam-Mitarbeiter auf Twitter als "Stupid Fucks", "Clowns" und "Müll" beleidigt. Außerdem hat er betont, dass Domina zukünftig nicht mehr mit Updates versorgt würde. Endgültig eskaliert ist die Situation dann durch ein neues Statement, das in die Patch-Notes eingebaut wurde. Da man "keine Ideen mehr" habe und "mental instabil" sei, würde man nun vorgeben, ein völlig anderes Spiel zu sein, um Relevanz zurückzugewinnen. Daher habe das Game das Geschlecht geändert, sodass der Titel jetzt auf den Namen "Dominus" hört. Es wird darum gebeten, den Namen "Domina" nicht mehr zu verwenden.Daraufhin erwähnt er noch, dass man kein Recht habe, verwirrt zu sein oder sich betrogen zu fühlen. Er vergleicht dies mit den "armen betrunkenen Typen", die mit transsexuellen Personen wie der Streamerin Keffals geschlafen hatten, ohne vorher über ihr biologisches Geschlecht aufgeklärt worden zu sein. Die Leute sollen für ihren Glauben aufstehen und "Gott um Mut" bitten. Natürlich haben politische und religiöse Äußerungen sowie persönliche Angriffe und Beleidigungen jeglicher Art nichts in den Patch-Notes zu suchen.
Einen solchen Verstoß gegen die Richtlinien der Plattform konnte Valve selbstverständlich nicht mehr hinnehmen. Das Unternehmen hat angekündigt, alle Geschäftsbeziehungen mit Dolphin Barn Incorporated, der Firma des Entwicklers, zu beenden. Damit ist der als "Domina" bekannte und zuletzt als "Dominus" gelistete Titel nicht mehr auf Steam erhältlich.
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