Neuer Krypto-Scam aufgedeckt:
FBI warnt vor gefälschten Anleger-Apps
Das FBI warnt jetzt vor gefälschten Kryptowährungs-Apps, mit deren Hilfe bereits rund 40 Millionen Dollar gestohlen wurden. Die Hinterleute haben es auf US-Investoren abgesehen, es ist aber auch möglich, dass es weltweit Opfer der Masche gibt.
Das meldet der Nachrichtensender CNBC. Laut FBI wurden die Straftaten zwischen Oktober 2021 und Mai 2022 durchgeführt. Bisher hat man 244 Opfer mit geschätzten Verlusten in Höhe von 42,7 Millionen US-Dollar gefunden.
Das FBI hat daher nun eine Warnung vor den betrügerischen Kryptowährungs-Apps veröffentlicht: "Das FBI hat beobachtet, dass Cyberkriminelle US-Investoren kontaktierten, in betrügerischer Absicht behaupteten, legitime Kryptowährungs-Investitionsdienste anzubieten, und die Investoren überzeugten, betrügerische mobile Apps herunterzuladen, die die Cyberkriminellen im Laufe der Zeit mit zunehmendem Erfolg nutzten, um die Investoren um ihre Kryptowährung zu betrügen", heißt es. Infografik Handel mit Bitcoin, ETH & Co.: Wo Kryptofans 2021 Kasse machten
Ein großer Teil des Betrugs beruhte dabei auf Social Engineering. Sie überzeugten ausgewählte Opfer davon, gefälschte Apps zu installieren und Gelder in Geldbörsen einzuzahlen. Die Gauner behaupteten, ihre "Investitions-Apps" seien dann mit den Krypto-Konten der Opfer verbunden, um das Geld anzulegen - in Wahrheit raubten sie die Konten aus. Laut der Strafverfolgungsbehörde nutzen die Gauner Namen, Logos und weiterführende Informationen von legitimen Unternehmen, um gefälschte Websites zu erstellen und so potenzielle Investoren anzulocken.
Das FBI hat bereits früher Besitzer von Kryptowährungen vor Betrügern gewarnt, die es auf virtuelle Vermögenswerte abgesehen haben. Auch dabei war es die Überzeugungsfähigkeit der Betrüger, die zu Diebstählen in Millionenhöhe führten.
Siehe auch:
Das FBI hat daher nun eine Warnung vor den betrügerischen Kryptowährungs-Apps veröffentlicht: "Das FBI hat beobachtet, dass Cyberkriminelle US-Investoren kontaktierten, in betrügerischer Absicht behaupteten, legitime Kryptowährungs-Investitionsdienste anzubieten, und die Investoren überzeugten, betrügerische mobile Apps herunterzuladen, die die Cyberkriminellen im Laufe der Zeit mit zunehmendem Erfolg nutzten, um die Investoren um ihre Kryptowährung zu betrügen", heißt es. Infografik Handel mit Bitcoin, ETH & Co.: Wo Kryptofans 2021 Kasse machten
Yibit, Supayos, Supay
Es handelte sich dabei um eine Gruppe, die unter verschiedenen Namen operierte. Dazu gehörte Yibit (zwischen Oktober 2021 und Mai 2022) und Supayos alias Supay (im November 2021).Ein großer Teil des Betrugs beruhte dabei auf Social Engineering. Sie überzeugten ausgewählte Opfer davon, gefälschte Apps zu installieren und Gelder in Geldbörsen einzuzahlen. Die Gauner behaupteten, ihre "Investitions-Apps" seien dann mit den Krypto-Konten der Opfer verbunden, um das Geld anzulegen - in Wahrheit raubten sie die Konten aus. Laut der Strafverfolgungsbehörde nutzen die Gauner Namen, Logos und weiterführende Informationen von legitimen Unternehmen, um gefälschte Websites zu erstellen und so potenzielle Investoren anzulocken.
Das FBI hat bereits früher Besitzer von Kryptowährungen vor Betrügern gewarnt, die es auf virtuelle Vermögenswerte abgesehen haben. Auch dabei war es die Überzeugungsfähigkeit der Betrüger, die zu Diebstählen in Millionenhöhe führten.
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