Betrüger nehmen Kryptowährungs-Nutzer in großem Stil aus
Die Kryptowährungs-Szene ist ein Tummelplatz für Kriminelle. Das gilt nicht nur für die Zahlungsmöglichkeiten, die sich ergeben - es gibt auch kaum andere Bereiche, in denen man als normaler Nutzer so stark im Visier von Betrügern steht.
Laut den Statistiken, die bei der US-Handelsbehörde FTC geführt werden, waren die Verluste durch Krypto-Betrug im vergangenen Jahr 60-mal höher als im Jahr 2018. Das zeigt die sprunghafte Entwicklung, die hier mit den Wertsteigerungen der digitalen Systeme vor sich ging. Von 4 Dollar, die Verbrauchern und Unternehmen durch Betrug verloren gehen, entfällt inzwischen einer auf die Kryptowährungs-Kriminalität, berichtet die Los Angeles Times.
Infografik Handel mit Bitcoin, ETH & Co.: Wo Kryptofans 2021 Kasse machten
Laut der FTC sind in ihren Statistiken für das vergangene Jahr 46.000 Opfer verzeichnet, die zusammen mehr als eine Milliarde Dollar durch Betrug verloren haben. Allerdings ist damit zu rechnen, dass es in dem Bereich eine recht hohe Dunkelziffer gibt, da viele Fälle gar nicht bei den Behörden gemeldet werden.
Nutzer sollten vor allem sehr gut überprüfen, wo sie Geld investieren, wenn sie im Krypto-Segment aktiv werden wollen. "2021 entfielen 575 Millionen Dollar aller der FTC gemeldeten Krypto-Betrugsverluste auf falsche Investitionsmöglichkeiten, weit mehr als bei jeder anderen Betrugsart", teilte die Behörde mit.
Diese Probleme sind nach Einschätzung des Anwalts Jeremy Goldman allerdings hausgemacht. Die Krypto-Technologie sei aus einem "libertären Ethos" heraus entwickelt worden, in dem "es keinen Nanny-Staat gibt, der sich um Sie kümmert". In der Konsequenz gibt es dann aber eben auch keinen Kundendienst, keinen Mutterkonzern und keine Bank, die dafür zuständig sind, entstandene Schäden zu regulieren.
Siehe auch:
Infografik Handel mit Bitcoin, ETH & Co.: Wo Kryptofans 2021 Kasse machten
Laut der FTC sind in ihren Statistiken für das vergangene Jahr 46.000 Opfer verzeichnet, die zusammen mehr als eine Milliarde Dollar durch Betrug verloren haben. Allerdings ist damit zu rechnen, dass es in dem Bereich eine recht hohe Dunkelziffer gibt, da viele Fälle gar nicht bei den Behörden gemeldet werden.
Nutzer sollten vor allem sehr gut überprüfen, wo sie Geld investieren, wenn sie im Krypto-Segment aktiv werden wollen. "2021 entfielen 575 Millionen Dollar aller der FTC gemeldeten Krypto-Betrugsverluste auf falsche Investitionsmöglichkeiten, weit mehr als bei jeder anderen Betrugsart", teilte die Behörde mit.
NFTs legen stark zu
Das am schnellsten wachsende Segment sind die noch relativ neuen NFTs. Während die meisten Nutzer zumindest noch ungefähr einschätzen können, was sie mit virtuellen Währungseinheiten bekommen, herrscht bei den NFTs eher weitgehend Unwissen. Trotzdem springen viele User auf den Hype auf - und landen entsprechend oft in den Fängen Krimineller. Bereits Ende Mai lag der Schaden hier um 600 Prozent über dem, was im gesamten letzten Jahr verzeichnet wurde.Diese Probleme sind nach Einschätzung des Anwalts Jeremy Goldman allerdings hausgemacht. Die Krypto-Technologie sei aus einem "libertären Ethos" heraus entwickelt worden, in dem "es keinen Nanny-Staat gibt, der sich um Sie kümmert". In der Konsequenz gibt es dann aber eben auch keinen Kundendienst, keinen Mutterkonzern und keine Bank, die dafür zuständig sind, entstandene Schäden zu regulieren.
Siehe auch:
Thema:
BitCoin-Kurs
Videos zum Thema Bitcoin
Bitcoin Münze (24-Karat Gold-Überzug)
Beiträge aus dem Forum
-
Abfrage meiner Bitcoinadressen per Batsch Schleife
thielemann03 -
Ratenzahlung für Handy, bis heute keine Rate vom Konto abgezogen
Rionaa -
[erledigt] [V] ASRock H81 Pro BTC R2.0, CPU, Graka & DDR3
ephemunch -
Zahlungsoptionen im Xbox Store
DON666 -
EXCEL - Webseite für historische und aktuelle Währungsumrechnung
LutzM
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Astronomen untersuchen den uralten interstellaren Kometen 3I/ATLAS
- iOS 27 Beta 3 ist da: Apple veröffentlicht neues Entwickler-Update
- Amazon Prime Video stoppt peinlich-lustige KI-Synchronisation
- Gewinn um 1800% gesteigert? Samsung steht erneut vor Rekordzahlen
- Telekom holt sich den Sieg im großen Festnetztest 2026 zurück
- EU-Digitalgesetz: Behörde wirft eBay mangelnden Nutzerschutz vor
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen