MacBook Air 2024: Apple soll OLED-Display mit 120 Hz verbauen
Apple scheint Analysten zufolge an seinen OLED-Plänen festzuhalten und auch das MacBook Air in naher Zukunft mit der beliebten Display-Technologie ausstatten zu wollen. Bisher bietet das Unternehmen lediglich Mini-LED-Varianten innerhalb der MacBook Pro-Familie an.
Mit dem kürzlich vorgestellten MacBook Air 2022 nähert sich Apple leistungstechnisch sowie preislich immer weiter seinen Pro-Modellen. Den nächsten Schritt könnte der Hersteller abseits von Prozessor-Upgrades hinsichtlich der Bildschirmtechnik nehmen. Wie der oft gut informierte Analyst Ross Young (via Apple Insider) berichtet, plant Apple den Einsatz von 13,3 Zoll großen OLED-Displays in Notebooks. Das MacBook Air könnte Young zufolge im Jahr 2024 als erstes von der oft diskutierten Technologie profitieren, die langfristig das aktuelle Mini-LED-Lineup verdrängen dürfte.
Abschließend spricht Young über weitere technische Details der neuen Panels. So soll erstmals eine Tandem Stack-Technik zum Einsatz kommen, die den Energieverbrauch um 30 Prozent senken, die Display-Helligkeit steigern und die Lebensdauer des Panels verlängern könnte. Ebenso ist die Rede von einem Einsatz der LTPO-Technologie mit variablen Bildwiederholraten zwischen 1 Hz bis 120 Hz (ProMotion). Theoretisch könnten somit Always-On-Funktionen als Alternative zum Bildschirmschoner auch in MacBooks einziehen.
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Neues 13-Zoll-Display würde nicht nur für MacBooks in Frage kommen
Obwohl das MacBook Air der geeignetste Kandidat sein soll, stellt der Analyst die Prognose, dass Apple in den nächsten zwei Jahren mit weiteren Mac-OLED-Produktfamilien starten könnte. Theoretisch wäre zudem ein größeres iPad Pro denkbar, dessen 11- und 12,9-Zoll-Varianten in Zukunft ebenfalls mit organischen Leuchtdioden ausgestattet werden könnten. Aufgrund der großen Zeitspanne bis zum möglichen Release sollte die MacBook Air-Voraussage aber mit einer gewissen Skepsis betrachtet werden.Abschließend spricht Young über weitere technische Details der neuen Panels. So soll erstmals eine Tandem Stack-Technik zum Einsatz kommen, die den Energieverbrauch um 30 Prozent senken, die Display-Helligkeit steigern und die Lebensdauer des Panels verlängern könnte. Ebenso ist die Rede von einem Einsatz der LTPO-Technologie mit variablen Bildwiederholraten zwischen 1 Hz bis 120 Hz (ProMotion). Theoretisch könnten somit Always-On-Funktionen als Alternative zum Bildschirmschoner auch in MacBooks einziehen.
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Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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