Altes Design, neuer M2-Chip:
Apple aktualisiert das MacBook Pro 13
Mit der Aktualisierung des MacBook Pro 13 pumpt Apple auch weiterhin neuen Wein durch alte Schläuche. Ohne Notch oder MagSafe, dafür mit dem neuen M2-Chip und der oft kritisierten Touch Bar, soll der 13-Zöller im Juli zu Preisen ab 1599 Euro ausgeliefert werden.
Während Apple mit dem neuen MacBook Air einen weiteren Schritt in Richtung eines einheitlichen Laptop-Designs unternimmt, tritt man mit dem MacBook Pro 13 zumindest optisch weiterhin auf der Stelle. Der US-amerikanische Hersteller versorgt das derzeit günstigste Pro-Modell im kommenden Monat zwar mit einem neuen M2-Chip und mit bis zu 24 GB Arbeitsspeicher, hält dabei jedoch an einem mittlerweile sechs Jahre alten Design fest. Dazu gehört nicht nur der vergleichsweise breite Bildschirmrahmen, sondern auch die Touch Bar.
Das 'neue' MacBook Pro 13...
...und das MacBook Air 2022
Während der MagSafe-Ladeanschluss die beiden Thunderbolt-Ports (USB 4) des MacBook Air freihält, muss das MacBook Pro 13 über einen von beiden geladen werden. Dagegen verfügt das Pro-Modell über die veraltete und oft kritisierte Touch Bar und erreicht dank seiner größeren 58,2-Wh-Batterie eine längere Akkulaufzeit (18 Stunden vs. 20 Stunden). Preislich spielen die beiden MacOS-Notebooks auf demselben Niveau. Das neue MacBook Pro 13 ist ab 1599 Euro erhältlich, das MacBook Air mit 10-Core-GPU kostet mindestens 1619 Euro.
Weitere Neuigkeiten von der Apple WWDC 2022:
Das 'neue' MacBook Pro 13...
...und das MacBook Air 2022
MacBook Air am Ende die bessere Wahl?
Technisch ist das MacBook Pro 13 (2022) kaum vom MacBook Air (2022) zu unterscheiden. Beide verfügen über den neuen Apple M2-Chip mit acht Rechenkernen, Grafikeinheiten mit bis zu 10 Kernen und maximal 24 GB RAM bei bis zu 2 TB großen SSDs. Für den von Apple definierten Einsteigerbereich dürften die Vorteile vorrangig beim neuen MacBook Air liegen. Es ist leichter und schlanker, setzt auf eine höher auflösende Webcam (1080p vs. 720p) und steht dem kleinsten Pro-Modell hinsichtlich Display-Technik, Auflösung, Anschlüssen und Funkverbindungen (z.B. Wi-Fi 6) in nichts nach.Während der MagSafe-Ladeanschluss die beiden Thunderbolt-Ports (USB 4) des MacBook Air freihält, muss das MacBook Pro 13 über einen von beiden geladen werden. Dagegen verfügt das Pro-Modell über die veraltete und oft kritisierte Touch Bar und erreicht dank seiner größeren 58,2-Wh-Batterie eine längere Akkulaufzeit (18 Stunden vs. 20 Stunden). Preislich spielen die beiden MacOS-Notebooks auf demselben Niveau. Das neue MacBook Pro 13 ist ab 1599 Euro erhältlich, das MacBook Air mit 10-Core-GPU kostet mindestens 1619 Euro.
Weitere Neuigkeiten von der Apple WWDC 2022:
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