Apple: Großes MacBook-Update und Wechsel zu OLED-Displays in Sicht
Analysten sind sicher, dass Apple sein MacBook-Lineup in den kommenden Monaten grundlegend überarbeiten wird. Die Laptops der Pro- und Air-Familien sollen nicht nur ein neues Design erhalten, auch der Weg über Mini-LED-Displays hin zur OLED-Technik soll genommen werden.
Während die Vorstellung neuer MacBook Pro-Modelle in Formfaktoren mit 14 und 16 Zoll diesen Herbst nahezu sicher scheint, prognostizieren bekannte Apple-Analysten wie Ming-Chi Kuo seit längerem ein technisches sowie optisches Upgrade des MacBook Air. Zwar wurde das kompakte Notebook des kalifornischen Herstellers erst im letzten Jahr mit den neuen Apple M1-Chips ausgestattet, doch damit soll die Reise noch nicht enden. Der für die Pro-Laptops angedachte kantigere Look soll den Prognosen zufolge auch auf das MacBook Air angewandt werden.
Technisch dürften im nächsten Jahr sowohl das MacBook Pro als auch das MacBook Air gänzlich auf die neuen Apple M1X- oder M2-Chips setzen, deren Ankündigung ebenfalls im Herbst erwartet wird. Eine Konsistenz hinsichtlich der Display-Optionen scheint jedoch nicht gegeben zu sein. Während derzeit alles darauf hindeutet, dass Apple vorrangig auf Bildschirme mit Mini-LED-Technik setzen wird, bleiben OLED-Screens weiterhin im Gespräch. Die Pläne dazu sollen sogar soweit ausgereift sein, dass Samsung als Produzent dieser sicher erscheint.
Man darf gespannt sein, ob und wie das Apple-Marketing den Schritt von Mini-LED-Displays auf OLEDs erklären wird. Schließlich dürften auch die aktuell geplanten Mini-LEDs als das "Nonplusultra" verkauft werden. Spätestens bei einer Koexistenz beider Technologien könnte es für Otto Normalverbraucher schwer werden, eine Wahl zu treffen.
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Mehr Farben, neue Prozessoren, Displays und die Qual der Wahl
In einer neuen Mitteilung an IT-Investoren hält Kuo weiterhin an seinen Aussagen fest, dass Apple sein MacBook Air-Portfolio bis Mitte 2022 mit einem "All-New Design" ausstatten wird. Gleicher Meinung sind die ebenfalls oft gut informierten Leaker und Reporter Jon Prosser und Mark Gurman. Am Ende dürften voraussichtlich alle Produkte des Unternehmens dem Look folgen, den das iPad Air, iPad Pro und iPhone 12 in diesem Jahr vorgelegt haben. Gleichzeitig wird damit gerechnet, dass Apple vor allem beim MacBook Air mit einer deutlich größeren und auffälligen Farbauswahl an den Start gehen könnte.Technisch dürften im nächsten Jahr sowohl das MacBook Pro als auch das MacBook Air gänzlich auf die neuen Apple M1X- oder M2-Chips setzen, deren Ankündigung ebenfalls im Herbst erwartet wird. Eine Konsistenz hinsichtlich der Display-Optionen scheint jedoch nicht gegeben zu sein. Während derzeit alles darauf hindeutet, dass Apple vorrangig auf Bildschirme mit Mini-LED-Technik setzen wird, bleiben OLED-Screens weiterhin im Gespräch. Die Pläne dazu sollen sogar soweit ausgereift sein, dass Samsung als Produzent dieser sicher erscheint.
Man darf gespannt sein, ob und wie das Apple-Marketing den Schritt von Mini-LED-Displays auf OLEDs erklären wird. Schließlich dürften auch die aktuell geplanten Mini-LEDs als das "Nonplusultra" verkauft werden. Spätestens bei einer Koexistenz beider Technologien könnte es für Otto Normalverbraucher schwer werden, eine Wahl zu treffen.
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Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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