Flip 4 & Fold 4: Samsung verdoppelt Speicher bei Falt-Smartphones
Samsungs Falt-Smartphones gelten mit ihren Foldable-Displays als "das Höchste der Gefühle", was die technische Ausstattung angeht. Was den internen Speicher betrifft, hinken die Geräte den normalen Flaggschiff-Smartphones allerdings hinterher. Bald ändert sich dies offenbar.
Wie die Kollegen von SamMobile unter Berufung auf ihre Quellen aus dem Umfeld des koreanischen Elektronikriesen berichten, will Samsung der kommenden Generation seiner beiden Falt-Smartphones offenbar eine Verdopplung des internen Flash-Speichers angedeihen lassen. Sowohl das Galaxy Z Fold 4, als auch das Galaxy Z Flip 4 sollen in den Top-Varianten jeweils zwei Mal so viel Speicher bieten wie ihre Vorgängermodelle.
Darüber hinaus sind beim Fold 4 Varianten mit 256 und 512 GB Flash-Speicher geplant, während es das Flip 4 zusätzlich auch mit 128 oder 256 GB geben soll, so jedenfalls der Bericht der Kollegen von SamMobile. Mit der Verdopplung der maximalen Speicherkapazität dürfte Samsung unter anderem dafür sorgen wollen, dass sich die Kunden weniger darum sorgen müssen, ihren internen Speicher schnell mit Fotos und Videos zu füllen.
Auf einen MicroSD-Kartenslot dürfte Samsung auch bei den neuen Varianten seiner Smartphones mit faltbarem Display verzichten. Die Geräte werden im August erwartet, wobei sich an den Preisen vermutlich eher wenig ändert. Wie hoch die Mehrkosten für die Topversionen ausfallen werden, ist derzeit noch unklar. Samsung bietet derzeit nur das Galaxy S22 Ultra mit einem Terabyte internem Speicher an, während alle anderen Smartphones des Konzerns mit weniger Flash auskommen müssen.
Siehe auch:
Bisher war bei 256 bzw. 512 Gigabyte Schluss
Im Fall des Galaxy Z Fold 4, also dem größeren Foldable-Device von Samsung, wird man den internen Flash-Speicher laut dem Bericht auf ein Terabyte verdoppeln. Beim Galaxy Z Flip 4, dem kleineren, etwas günstigeren Foldable aus Südkorea, soll der interne Flash-Speicher mit einer Kapazität von bis zu 512 Gigabyte angeboten werden.Darüber hinaus sind beim Fold 4 Varianten mit 256 und 512 GB Flash-Speicher geplant, während es das Flip 4 zusätzlich auch mit 128 oder 256 GB geben soll, so jedenfalls der Bericht der Kollegen von SamMobile. Mit der Verdopplung der maximalen Speicherkapazität dürfte Samsung unter anderem dafür sorgen wollen, dass sich die Kunden weniger darum sorgen müssen, ihren internen Speicher schnell mit Fotos und Videos zu füllen.
Auf einen MicroSD-Kartenslot dürfte Samsung auch bei den neuen Varianten seiner Smartphones mit faltbarem Display verzichten. Die Geräte werden im August erwartet, wobei sich an den Preisen vermutlich eher wenig ändert. Wie hoch die Mehrkosten für die Topversionen ausfallen werden, ist derzeit noch unklar. Samsung bietet derzeit nur das Galaxy S22 Ultra mit einem Terabyte internem Speicher an, während alle anderen Smartphones des Konzerns mit weniger Flash auskommen müssen.
Siehe auch:
- Samsung plant faltbares Mittelklasse-Handy der Galaxy A-Serie
- Samsung Galaxy Z Flip 4: Daten des Klapp-Handys mit Falt-Display
- Galaxy Z Fold 4: Erste Details zum neuen Falt-Smartphone von Samsung
- Samsung Galaxy Z Fold4 & Z Flip4: Infos zu Akkus der Falt-Smartphones
- N4: Samsung plant dritte Modellreihe von Smartphones mit Falt-Display
Thema:
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