Neue Generation, mehr Power:
Apple stellt ersten M2-Prozessor vor
Apple hat soeben die nächste Generation seiner ARM-Prozessoren vorgestellt. Der neue Apple M2 tritt die Nachfolge der äußerst erfolgreichen M1-Serie an und soll nun noch mehr Features und gleichzeitig mehr Performance bei minimaler Leistungsaufnahme bieten.
Wie erwartet erfolgt die Fertigung des Apple M2 zunächst in einem weiterentwickelten 5-Nanometer-Prozess bei TSMC, wobei in dem neuen Chip mehr als 20 Milliarden Transistoren stecken. Das SoC bietet laut Apple mit seinen acht Rechenkernen, von denen vier besonders stromsparende Cores sind, während die anderen vier Kerne maximale Performance erreichen, eine um bis zu 18 Prozent gesteigerte CPU-Leistung.
Apple M2: das offizielle Buzzword-Bingo
Die Speicherbandbreite soll um bis zu 50 Prozent steigen und nunmehr 100 Gigabyte pro Sekunde erreichen. Ebenfalls neu an Bord ist eine überarbeitete Neural Engine zur Verarbeitung von Daten aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz, wofür nun 16 spezialisierte Rechenkerne verwendet werden, die bis zu 15,8 Billionen Operationen pro Sekunde erledigen können. Insgesamt soll die Performance der Apple Neural Engine im Apple M2 um bis zu 40 Prozent gestiegen sein.
Wie üblich bietet der neue Chip auch wieder höchst leistungsfähige Media-Encoding und -Decoding-Hardware, so dass unter anderem externe 6K-Displays unterstützt werden, während man auch die Verarbeitung von ProRes-Inhalten ermöglicht. Der neue Chip hält im neuen MacBook Air und einer überarbeiteten Version des MacBook Pro mit 13 Zoll erstmals Einzug.
Zu genauen Details wie Taktraten und ähnlichem schwieg sich Apple einmal mehr aus. Im Zuge der Ankündigung der beiden MacBooks mit M2-SoC deutete man aber an, dass der Chip im MacBook Air vollkommen lüfterlos verwendet werden soll, während er in der aktualisierten Version des MacBook Pro mit 13-Zoll-Bildschirm in Kombination mit einem aktiven Kühlsystem verwendet wird. In der letztgenannten Konfiguration dürfte somit mehr Leistung zur Verfügung stehen, worauf auch hindeutet, dass die Basisvariante des MacBook Air 2022 mit einer von 10 auf 8 Grafikkerne beschnittenen Version des M2 daherkommt.
In den kommenden Monaten dürfte Apple weitere, noch stärkere Varianten des Apple M2 SoC vorstellen, die dann auch im Vergleich zu den M1 Pro und M1 Ultra Chips der teureren Mac-Varianten deutliche Leistungssprünge mit sich bringen dürften.
Weitere Neuigkeiten von der Apple WWDC 2022:
18 Prozent mehr CPU-, 35 Prozent mehr GPU-Performance
Der Apple M2 hat zudem statt acht nun ganze 10 Grafik-Rechenkerne, die bis zu 35 Prozent mehr Performance ermöglichen sollen als bei der Basisversion des Apple M1. Der neue Chip unterstützt bis zu 24 Gigabyte LPDDR5-Arbeitsspeicher, der wie zuvor per "Unified Memory" durch kurze Wege und starke Optimierung maximale Übertragungsraten liefern soll.
Apple M2: das offizielle Buzzword-Bingo
Die Speicherbandbreite soll um bis zu 50 Prozent steigen und nunmehr 100 Gigabyte pro Sekunde erreichen. Ebenfalls neu an Bord ist eine überarbeitete Neural Engine zur Verarbeitung von Daten aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz, wofür nun 16 spezialisierte Rechenkerne verwendet werden, die bis zu 15,8 Billionen Operationen pro Sekunde erledigen können. Insgesamt soll die Performance der Apple Neural Engine im Apple M2 um bis zu 40 Prozent gestiegen sein.
Wie üblich bietet der neue Chip auch wieder höchst leistungsfähige Media-Encoding und -Decoding-Hardware, so dass unter anderem externe 6K-Displays unterstützt werden, während man auch die Verarbeitung von ProRes-Inhalten ermöglicht. Der neue Chip hält im neuen MacBook Air und einer überarbeiteten Version des MacBook Pro mit 13 Zoll erstmals Einzug.
Zu genauen Details wie Taktraten und ähnlichem schwieg sich Apple einmal mehr aus. Im Zuge der Ankündigung der beiden MacBooks mit M2-SoC deutete man aber an, dass der Chip im MacBook Air vollkommen lüfterlos verwendet werden soll, während er in der aktualisierten Version des MacBook Pro mit 13-Zoll-Bildschirm in Kombination mit einem aktiven Kühlsystem verwendet wird. In der letztgenannten Konfiguration dürfte somit mehr Leistung zur Verfügung stehen, worauf auch hindeutet, dass die Basisvariante des MacBook Air 2022 mit einer von 10 auf 8 Grafikkerne beschnittenen Version des M2 daherkommt.
In den kommenden Monaten dürfte Apple weitere, noch stärkere Varianten des Apple M2 SoC vorstellen, die dann auch im Vergleich zu den M1 Pro und M1 Ultra Chips der teureren Mac-Varianten deutliche Leistungssprünge mit sich bringen dürften.
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