Kumulatives Update: Windows 10 erhält eine Vielzahl an Bugfixes
Mit der Veröffentlichung des neuen Windows 10-Patch KB5014023 behebt Microsoft eine große Anzahl an Fehlern der Versionen 20H2, 21H1 und 21H2. Unter anderem werden Probleme in Verbindung mit Office-Apps, langsamen Datenübertragungen und Direct3D gelöst.
Parallel zum Insider-Kanal wird Windows 10 auch in seiner produktiven Version mit einem neuen kumulativen Update versorgt. Im Vorfeld des Patch Day gilt die Aktualisierung als optional und muss bei Interesse manuell über die Windows Update-Funktion heruntergeladen werden. Eine automatische Installation folgt hingegen ab dem 14. Juni 2022. Neue Funktionen bringen die auf Build-Version 19042.1741 (20H2), 19043.1741 (21H1) und 19044.1741 (21H2) anhebenden Patches allerdings nicht. Microsoft konzentriert sich voll und ganz auf die Fehlerbehebung.
Weiterhin konnten die Entwickler einen Fehler beheben, der das System einfrieren ließ, sobald sich Nutzer ausloggen wollten, Microsoft OneDrive aber noch in Benutzung war. Ebenso soll das "Speicherleck" geschlossen werden, das bei Windows 10-PCs auftritt, sobald diese an jedem Wochentag 24 Stunden in Gebrauch sind. Damit übernimmt Microsoft nahezu alle Bugfixes, die bereits seit Ende Mai im Release Preview Kanal von Insidern unter die Lupe genommen werden konnten. Den ausführlichen Changelog findet ihr wie üblich im Windows-Blog.
Siehe auch:
Probleme mit Excel, Outlook, Direct3D und Co. ausgemerzt
Als "Highlights" des KB5014023-Patch schreiben die Redmonder unter anderem die Lösung von Problemen beim Start von Excel und Outlook sowie der Aktualisierung von Internet-Verknüpfungen aus. Außerdem sollen Windows 10-Nutzer von einem Fehler befreit werden, der das Kopieren von Dateien deutlich verlangsamt hat. Microsoft nahm sich zudem einem Problem an, das bestimmte Grafikkarten Direct3D-Anwendungen unerwartet zum Abstürzen brachte (Stichwort: d3d9on12.dll und Fehlercode 0xc0000094).Weiterhin konnten die Entwickler einen Fehler beheben, der das System einfrieren ließ, sobald sich Nutzer ausloggen wollten, Microsoft OneDrive aber noch in Benutzung war. Ebenso soll das "Speicherleck" geschlossen werden, das bei Windows 10-PCs auftritt, sobald diese an jedem Wochentag 24 Stunden in Gebrauch sind. Damit übernimmt Microsoft nahezu alle Bugfixes, die bereits seit Ende Mai im Release Preview Kanal von Insidern unter die Lupe genommen werden konnten. Den ausführlichen Changelog findet ihr wie üblich im Windows-Blog.
Siehe auch:
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