Microsoft erinnert Nutzer an Supportende für Windows 10 1909 & 20H2
Microsoft erinnert daran, dass die Unterstützung für Windows 10 Version 1909 sowie für Version 20H2 ausgelaufen ist. Mit dem Patch-Day Mai erhalten diese Windows-Versionen keine (regulären) Sicherheits- oder Qualitätsupdates mehr, das gilt für alle Editionen.
Mit einem neuen Eintrag im Windows Nachrichtencenter hat Microsoft jetzt das Supportende für die beiden Windows 10-Versionen noch einmal ganz offiziell bestätigt. Es wird darauf hingewiesen, dass der reguläre Support-Zeitraum ausgelaufen ist, womit es ab sofort keine weiteren Sicherheits-Updates geben wird. Der reguläre Support-Zeitraum beschreibt die Zeit, in der Microsoft monatliche Patch-Day-Updates zur Verfügung stellt. Das letzte geplante Update für die beiden Versionen ist der 10. Mai 2022. Beide Versionen wurden noch einmal aktualisiert, doch nun ist Schluss.
Infografik Windows 11 Infografik: Die wichtigsten Neuerungen
Üblich ist es von Microsoft, zunächst die Nutzer auf das Support-Ende hinzuweisen und dann später - wenn die Hardware das zulässt - automatisch auf die neueste Version zu bringen. Eine Ankündigung für ein "Zwangs-Update" gibt es aber nicht. Es handelt sich dabei um die Praxis, Nutzern die neuen Versionen über die Windows-Update-Funktion automatisch einzuspielen.
Damit eckt Microsoft aber seit Jahren immer wieder an - denn die "Zwangs-Updates" sind für viele Nutzer ein nicht gewollter Eingriff und können zu Problemen führen. Diese Form von "Zwangs-Update" von einer älteren Windows 10-Version auf das jeweils jüngste Windows 10 Update wird dabei seit Jahren immer wieder diskutiert. Dabei geht es immer um die Versionen, die kurz davor stehen, keinen Support mehr von Microsoft zu erhalten. Wer möchte, kann natürlich jetzt die Chance nutzen und gleich zu Windows 11 wechseln. Das Verbleiben auf einer nicht mehr unterstützten Version wird auf jeden Fall ganz ausdrücklich nicht empfohlen.
Die bisher halbjährlichen Feature-Updates sollten laut Microsoft immer schnellstmöglich in Anspruch genommen werden, damit man nicht plötzlich bei einer Version steckenbleibt, für die der Konzern keine Sicherheitsupdates mehr anbietet.
Windows 10 FAQ Alle Fragen umfassend beantwortet
Üblich ist es von Microsoft, zunächst die Nutzer auf das Support-Ende hinzuweisen und dann später - wenn die Hardware das zulässt - automatisch auf die neueste Version zu bringen. Eine Ankündigung für ein "Zwangs-Update" gibt es aber nicht. Es handelt sich dabei um die Praxis, Nutzern die neuen Versionen über die Windows-Update-Funktion automatisch einzuspielen.
Damit eckt Microsoft aber seit Jahren immer wieder an - denn die "Zwangs-Updates" sind für viele Nutzer ein nicht gewollter Eingriff und können zu Problemen führen. Diese Form von "Zwangs-Update" von einer älteren Windows 10-Version auf das jeweils jüngste Windows 10 Update wird dabei seit Jahren immer wieder diskutiert. Dabei geht es immer um die Versionen, die kurz davor stehen, keinen Support mehr von Microsoft zu erhalten. Wer möchte, kann natürlich jetzt die Chance nutzen und gleich zu Windows 11 wechseln. Das Verbleiben auf einer nicht mehr unterstützten Version wird auf jeden Fall ganz ausdrücklich nicht empfohlen.
Microsoft informiert die Nutzer wie folgt:
Windows 10, Version 1909, und Windows 10, Version 20H2, haben das Ende der Wartung erreicht- Ab dem 10. Mai 2022 haben die Home- und Pro-Editionen von Windows 10, Version 20H2, und alle Editionen von Windows 10, Version 1909, das Ende der Wartungsphase erreicht. Das Sicherheitsupdate vom Mai 2022, das am 10. Mai veröffentlicht wurde, ist das letzte verfügbare Update für diese Versionen. Nach diesem Datum erhalten Geräte mit diesen Editionen keine monatlichen Sicherheits- und Qualitätsupdates mehr, die Schutz vor den neuesten Sicherheitsbedrohungen bieten.
- Damit Sie weiterhin geschützt sind und produktiv arbeiten können, initiiert Windows Update automatisch ein Funktionsupdate für Windows 10-Geräte für Privatanwender und nicht verwaltete Unternehmensgeräte, die das Ende der Wartungszeit erreicht haben oder in den nächsten Monaten erreichen werden. Dadurch wird Ihr Gerät weiterhin unterstützt und erhält monatliche Updates, die für die Sicherheit und den Zustand des Ökosystems wichtig sind. Für diese Geräte können Sie einen günstigen Zeitpunkt für den Neustart Ihres Geräts wählen, um das Update abzuschließen.
- Weitere Informationen zu den End-of-Servicing-Terminen für die derzeit unterstützten Versionen von Windows 11 und Windows 10 finden Sie auf der Seite Lebenszyklus von Windows 10 Home und Pro, auf der Seite Lebenszyklus von Windows 10 Enterprise und Education sowie in den FAQs zum Windows-Lebenszyklus.
Die bisher halbjährlichen Feature-Updates sollten laut Microsoft immer schnellstmöglich in Anspruch genommen werden, damit man nicht plötzlich bei einer Version steckenbleibt, für die der Konzern keine Sicherheitsupdates mehr anbietet.
Schnelle Upgrades = mehr Sicherheit
Ziel von Microsoft ist es, möglichst eine sichere Basis für den Endverbraucher zu schaffen, und das funktioniert nur, wenn voll unterstützte Windows-Versionen verwendet werden. Microsoft hatte bei den Vorgänger-Versionen die Updateverteilung beschleunigt und versucht daher, Nutzer älterer Windows 10 Versionen schnell zum Update auf die jeweils aktuelle Version zu bewegen. Das wird nun auch bei Windows 11 so weitergeführt.Windows 10 FAQ Alle Fragen umfassend beantwortet
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