Microsoft startet DirectStorage für besonders schnelle PC-Ladezeiten
Im Herbst 2020 hat Microsoft eine Technologie namens DirectStorage angekündigt und vorgestellt. Diese soll auf dem PC für besonders kurze Ladezeiten und gleichzeitig hohen Detailgrad sorgen. Nun wurde die ursprünglich für die Xbox Series X entwickelte Lösung offiziell freigegeben.
Die neuen Konsolengeneration ist vor knapp eineinhalb Jahren erschienen und auch wenn es nach wie vor eher schwierig ist, eine Xbox Series X (oder PlayStation5) zu ergattern, so haben auch PC-Spieler nun etwas von den dafür entwickelten Next-Gen-Technologien.
Denn dank der DirectStorage API ist es möglich, früher für unmöglich gehaltene Datenmengen von einer schnellen NVMe-SSD in die GPU zu laden. Das bedeutet, dass die Daten nicht mehr den "Umweg" über die CPU des Rechners gehen müssen.
Microsoft schreibt in einem Blogbeitrag zum Start: "Wir freuen uns, DirectStorage, eine API der DirectX-Familie, die ursprünglich für die Velocity-Architektur entwickelt wurde, auf Windows-PCs zu bringen. DirectStorage wird die beste IO-Technologie auf PC und Konsole bringen, so wie DirectX 12 Ultimate es mit der Rendering-Technologie tut."
Der Redmonder Konzern empfiehlt für die DirectStorage-Nutzung zwar Windows 11, doch es wird auch auf Windows 10 möglich sein, diese API zu nutzen. Erforderlich ist natürlich die passende Hardware - jedoch auch Software. Hier gibt es ein signifikantes Aber: Denn bisher gibt es noch keine Spiele, die DirectStorage unterstützen.
Die entsprechenden Ankündigungen werden für die am 23. März startende Game Developers Conference (GDC) erwartet. Wie The Verge berichtet, werden AMD und Luminous Productions auf der GDC 2022 erläutern und zeigen, wie sie DirectStorage in Forspoken umsetzen.
Denn dank der DirectStorage API ist es möglich, früher für unmöglich gehaltene Datenmengen von einer schnellen NVMe-SSD in die GPU zu laden. Das bedeutet, dass die Daten nicht mehr den "Umweg" über die CPU des Rechners gehen müssen.
Microsoft schreibt in einem Blogbeitrag zum Start: "Wir freuen uns, DirectStorage, eine API der DirectX-Familie, die ursprünglich für die Velocity-Architektur entwickelt wurde, auf Windows-PCs zu bringen. DirectStorage wird die beste IO-Technologie auf PC und Konsole bringen, so wie DirectX 12 Ultimate es mit der Rendering-Technologie tut."
Neue Ära
Microsoft weiter: "Mit dieser öffentlichen SDK-Veröffentlichung beginnt eine neue Ära schneller Ladezeiten und detaillierter Welten in PC-Spielen, da die Entwickler die Geschwindigkeit der neuesten Speichergeräte besser nutzen können."Der Redmonder Konzern empfiehlt für die DirectStorage-Nutzung zwar Windows 11, doch es wird auch auf Windows 10 möglich sein, diese API zu nutzen. Erforderlich ist natürlich die passende Hardware - jedoch auch Software. Hier gibt es ein signifikantes Aber: Denn bisher gibt es noch keine Spiele, die DirectStorage unterstützen.
Die entsprechenden Ankündigungen werden für die am 23. März startende Game Developers Conference (GDC) erwartet. Wie The Verge berichtet, werden AMD und Luminous Productions auf der GDC 2022 erläutern und zeigen, wie sie DirectStorage in Forspoken umsetzen.
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