Intel Arc Update: 4 Mio. GPUs in 2022, Leistungskrone im Visier
Es dauert alles länger als geplant, doch in diesem Jahr will Intel mit seinen Arc-GPUs den ersten Aufschlag spielen. Alleine 2022 sollen 4 Millionen Grafikeinheiten ausgeliefert werden, nach Fokus auf den mobilen Bereich will man auch auf die Desktop-Leistungskrone abzielen.
4 Mio. Einheiten in 2022, den Anfang machen Laptop-GPUs
Für dieses Jahr verfolgt Intel den ambitionierten Plan, zwischen Mobil, Desktop und Workstation 4 Millionen Einheiten/GPUs der "Alchemist"-Generation auszuliefern. Laut Analyse von Anandtech würde Intel damit weitere 10 % zum Gesamtvolumen der aktuell durch Nvidia und AMD verkauften GPUs beitragen. Die einfache Erklärung für dieses doch recht niedrige Volumen: Intel setzt auf TSMCs N6-Prozess, die Kapazitäten des Auftragsfertigers sind aber erschöpft.
Intel Arc-Roadmap: Alchemist, Battlemage, Celestial
Für den Start konzentriert sich Intel darauf, seine mobilen Arc-Produkte zu starten, bevor dann im zweiten Quartal erste Desktop-Varianten folgen sollen. Zu guter Letzt hatte Intel dann auch noch Workstation-Produkte angedeutet, die werden im dritten Quartal erwartet. Dieser Zeitplan bedeutet auch: bis Intels GPUs sich im Highend-Bereich beweisen dürfen, wird es noch etwas länger dauern.
Vorher wird Intel mit der zweiten Architektur "Battlemage" aber noch einen Zwischenschritt gehen, der für 2023-2024 erwartet wird. Mit diesen GPUs plant Intel auch erstmals die Integration in seinen neuen "Meteor Lake CPUs" und damit den endgültigen Abschied von seiner Xe-LP-GPU-Architektur.
Wie steht es um Intels GPU-Abteilung? Jetzt wird die Roadmap konkreter
Das jährliche Investorentreffen von Intel hat auch in diesem Jahr viele Informationen zu den Plänen des Unternehmens mit sich gebracht. Neben Details zu der CPU-Roadmap hat Raja Koduri, Intels SVP und GM der Accelerated Computing Systems and Graphics (AXG) Group, die Investoren über den aktuellen Stand der GPU-Abteilung informiert. Die Schilderungen geben einen recht guten Ausblick, wie es um die erste, zweite und dritte Generation der Arc-Grafikprodukte bestellt ist.
4 Mio. Einheiten in 2022, den Anfang machen Laptop-GPUs
Für dieses Jahr verfolgt Intel den ambitionierten Plan, zwischen Mobil, Desktop und Workstation 4 Millionen Einheiten/GPUs der "Alchemist"-Generation auszuliefern. Laut Analyse von Anandtech würde Intel damit weitere 10 % zum Gesamtvolumen der aktuell durch Nvidia und AMD verkauften GPUs beitragen. Die einfache Erklärung für dieses doch recht niedrige Volumen: Intel setzt auf TSMCs N6-Prozess, die Kapazitäten des Auftragsfertigers sind aber erschöpft.
Intel Arc-Roadmap: Alchemist, Battlemage, Celestial
Für den Start konzentriert sich Intel darauf, seine mobilen Arc-Produkte zu starten, bevor dann im zweiten Quartal erste Desktop-Varianten folgen sollen. Zu guter Letzt hatte Intel dann auch noch Workstation-Produkte angedeutet, die werden im dritten Quartal erwartet. Dieser Zeitplan bedeutet auch: bis Intels GPUs sich im Highend-Bereich beweisen dürfen, wird es noch etwas länger dauern.
Spitzen-GPU geplant
Zu guter Letzt hatte Koduri dann auch noch einen kleinen Ausblick darauf gewährt, wann Intel den Vorstoß in den Ultra-Enthusiasten-Markt wagt. Mit dem Angriff auf die Leistungsspitze ist demnach nicht vor dem Jahr 2024 zu rechnen, wenn die Grafikeinheiten auf Basis der "Celestial"-Architektur zur Verfügung stehen.Vorher wird Intel mit der zweiten Architektur "Battlemage" aber noch einen Zwischenschritt gehen, der für 2023-2024 erwartet wird. Mit diesen GPUs plant Intel auch erstmals die Integration in seinen neuen "Meteor Lake CPUs" und damit den endgültigen Abschied von seiner Xe-LP-GPU-Architektur.
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