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167 Studien ausgewertet: Auswirkungen von Mobilfunk auf Gesundheit
Wie wirkt sich die elektromagnetische Strahlung, die im Mobilfunk Verwendung findet, auf die Gesundheit von Menschen aus? Eine Meta-Analyse hat jetzt 167 Studien zu diesem Thema zusammengefasst und kommt zu eindeutigen Ergebnissen.
Wie der Beirat ausführt, könne man aus der Meta-Analyse der Studien keine Anzeichen ermitteln, dass die für den Mobilfunk eingesetzte elektromagnetische Strahlung negative Auswirkungen auf "Gehirn, das Nervensystem oder männliche Fertilität" hat. Diese klare Aussage habe auch in Bezug auf 5G Bestand, die Funktechnologie ist durch die steigende Verbreitung aktuell immer häufiger auch Gegenstand von Untersuchungen.
Die steigende Zahl der qualitativ verwertbaren Studien macht dann auch hier eine klare Schlussfolgerung möglich: "Insgesamt konnte gezeigt werden, dass auch mit den Technologien der neuesten Generation die Einhaltung der Grenzwerte gewährleistet ist. Grundsätzlich lag die Exposition bei normgerechter Erfassung weit darunter. Dies gilt auch für 5G-Basisstationen", so Georg Neubauer vom Austrian Institute of Technology.
Großer Mobilfunk-Vergleichs-Rechner
"Handy-Strahlung" ist eine ziemlich drastische Formulierung
Der Wissenschaftliche Beirat Funk (WBF) nimmt in Österreich eine beratende Funktion ein und hat sich jetzt laut Bericht von Futurezone einer großen Auswertung der Studienlage zu "Mobilfunk und Gesundheit" angenommen - ein Thema, das immer wieder heiß diskutiert und von mancher Seite verschwörerisch begleitet wird. Das Ergebnis nach Auswertung von 167 Studien: Eine vom Mobilfunk ausgehende Gefahr für die Gesundheit des Menschen kann ausgeschlossen werden.Wie der Beirat ausführt, könne man aus der Meta-Analyse der Studien keine Anzeichen ermitteln, dass die für den Mobilfunk eingesetzte elektromagnetische Strahlung negative Auswirkungen auf "Gehirn, das Nervensystem oder männliche Fertilität" hat. Diese klare Aussage habe auch in Bezug auf 5G Bestand, die Funktechnologie ist durch die steigende Verbreitung aktuell immer häufiger auch Gegenstand von Untersuchungen.
Die steigende Zahl der qualitativ verwertbaren Studien macht dann auch hier eine klare Schlussfolgerung möglich: "Insgesamt konnte gezeigt werden, dass auch mit den Technologien der neuesten Generation die Einhaltung der Grenzwerte gewährleistet ist. Grundsätzlich lag die Exposition bei normgerechter Erfassung weit darunter. Dies gilt auch für 5G-Basisstationen", so Georg Neubauer vom Austrian Institute of Technology.
Hosentasche bleibt sicher
In Bezug auf die Beeinflussung der Fruchtbarkeit von Männern durch Mobilfunk verweist der Bericht auf eine interessante Langzeitstudie aus den USA. Über 8 Jahre wurde mit insgesamt 3100 männlichen Probanden untersucht, ob elektromagnetische Strahlung eine Auswirkung auf die Fertilität hat - unter anderem durch das Tragen von Mobilfunkgeräten in der Hosentasche. Das Ergebnis: weder negative Effekte noch sonst irgendwelche Auswirkungen waren nachweisbar.Großer Mobilfunk-Vergleichs-Rechner
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