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Microsoft Teams: Bald sollen alle Nutzer miteinander sprechen können
Bei der Zusammenführung der zwei großen Gruppen von Teams-Nutzern konnte Microsoft die zugesagten Termine nicht einhalten. Nun allerdings soll das seit einigen Wochen getestete Update in wenigen Tagen für alle User bereitgestellt werden.
Das Problem besteht derzeit darin, dass es im Grunde zwei Netzwerke für die Kommunikationsplattform gibt. Auf einem sind die Nutzer der Consumer-Version angesiedelt, während die Business-Variante einen eigenen Bereich darstellt. Anwender der beiden Seiten konnten bisher nicht direkt miteinander in Kontakt treten, was Teams beispielsweise unbrauchbar machte, wenn Firmen-Angestellte mit einzelnen Kunden oder freien Mitarbeitern zusammenkommen wollten.
Seit November testet Microsoft eine Brücke zwischen den beiden Gruppen im Rahmen einer Preview für den Messenger. Eigentlich sollte das entsprechende Update auch bis zum Jahresende verfügbar sein - allerdings passierte dann erst einmal nichts. Doch nun kündigte der Software-Konzern an, die Aktualisierung auf jeden Fall noch im Januar, genauer in der Monatsmitte, bereitzustellen. Es sollte also in dieser, spätestens aber in der kommenden Woche soweit sein.
Da die wichtigsten Änderungen, die hier notwendig sind, ohnehin auf der Seite des Plattformbetreibers stattfinden, wird der Kontakt beider Seiten dann direkt in den Web-, Desktop- und Mobile-Clients zur Verfügung stehen. Admins in Firmennetzen werden außerdem detailliert konfigurieren können, wer direkte Kontakte nach Außen aufnehmen darf.
Siehe auch:
Download Microsoft Teams - Slack-Konkurrent
Seit November testet Microsoft eine Brücke zwischen den beiden Gruppen im Rahmen einer Preview für den Messenger. Eigentlich sollte das entsprechende Update auch bis zum Jahresende verfügbar sein - allerdings passierte dann erst einmal nichts. Doch nun kündigte der Software-Konzern an, die Aktualisierung auf jeden Fall noch im Januar, genauer in der Monatsmitte, bereitzustellen. Es sollte also in dieser, spätestens aber in der kommenden Woche soweit sein.
Für alle Clients
"Mit diesem Update können Teams-Nutzer in ihrer Organisation einen 1:1-Chat oder einen Gruppenchat mit Teams-Usern starten, die ihre persönlichen Konten verwenden, und umgekehrt", erklärten die Entwickler in einer aktualisierten Benachrichtigung. Die Anwender können dann jeden anderen Teams-Nutzer über die E-Mail-Adresse oder eine Telefonnummer zum Chat einladen und dabei die Sicherheits- und Compliance-Richtlinien ihrer Organisation einhalten, heißt es in der Mitteilung von Microsoft weiter.Da die wichtigsten Änderungen, die hier notwendig sind, ohnehin auf der Seite des Plattformbetreibers stattfinden, wird der Kontakt beider Seiten dann direkt in den Web-, Desktop- und Mobile-Clients zur Verfügung stehen. Admins in Firmennetzen werden außerdem detailliert konfigurieren können, wer direkte Kontakte nach Außen aufnehmen darf.
Siehe auch:
Download Microsoft Teams - Slack-Konkurrent
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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