BlackBerry-Smartphones sind ab Januar nur noch Briefbeschwerer
BlackBerry-Smartphones gehörten jahrelang zur essenziellen Ausstattung vieler Geschäftsleute, wurden mittlerweile aber in den meisten Fällen von Android-Geräten und dem iPhone abgelöst. Für die wenigen verbleibenden Nutzer gibt es zum Jahreswechsel schlechte Nachrichten.
Wie Brad Linder von Liliputing berichtet, schaltet BlackBerry, also die Firma hinter den Geräten, die früher den Namen Research in Motion (RIM) trug, schon in wenigen Tagen eine Reihe von Diensten für die meist mit Hardware-Tastatur ausgerüsteten alten Smartphones ab. Ihre Funktionalität wird dadurch massiv eingeschränkt, so dass selbst grundlegende Aufgaben kaum noch damit durchzuführen sein werden.
Selbst die Abwicklung von Notrufen wird dann nicht mehr unterstützt, heißt es. Auch die Nutzung von mobilen Datendiensten kann dann nicht mehr erfolgen. Sogar die normalerweise über drahtlose Netzwerke verwendbaren Funktionen zum Versand von E-Mails oder den Zugriff auf das Internet sollen wahrscheinlich nicht mehr ohne Probleme genutzt werden können, teilte der Hersteller mit.
Hinzu kommt, dass einige grundlegende Apps wie BlackBerry World und der Desktop-Manager ebenfalls nicht mehr einwandfrei funktionieren können, heißt es weiter. BlackBerry hatte schon vor einiger Zeit seinen App-Store und den einst so populären BlackBerry Messenger (BBM) abgeschaltet. Zwischenzeitlich versuchte man es noch einmal mit Geräten auf Basis von Android, konnte damit jedoch kaum Erfolge feiern, schließlich hatten sich andere Hersteller längst als absolute Marktführer etabliert.
Nichtmal Telefonieren geht noch
Und mit grundlegend sind tatsächlich sogar Features gemeint, die selbst ein einfaches Handy sonst bietet. Für alle Geräte, auf denen BlackBerry OS 7.1 oder niedriger sowie OS 10 oder niedriger läuft, wird es bereits ab dem 4. Januar 2022 nicht mehr möglich sein, Telefongespräche durchzuführen oder Textnachrichten zu verschicken.Selbst die Abwicklung von Notrufen wird dann nicht mehr unterstützt, heißt es. Auch die Nutzung von mobilen Datendiensten kann dann nicht mehr erfolgen. Sogar die normalerweise über drahtlose Netzwerke verwendbaren Funktionen zum Versand von E-Mails oder den Zugriff auf das Internet sollen wahrscheinlich nicht mehr ohne Probleme genutzt werden können, teilte der Hersteller mit.
Hinzu kommt, dass einige grundlegende Apps wie BlackBerry World und der Desktop-Manager ebenfalls nicht mehr einwandfrei funktionieren können, heißt es weiter. BlackBerry hatte schon vor einiger Zeit seinen App-Store und den einst so populären BlackBerry Messenger (BBM) abgeschaltet. Zwischenzeitlich versuchte man es noch einmal mit Geräten auf Basis von Android, konnte damit jedoch kaum Erfolge feiern, schließlich hatten sich andere Hersteller längst als absolute Marktführer etabliert.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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