BlackBerry wieder wiederbelebt:
5G-Smartphone mit Keyboard ab 2021
Wie oft kann eine Marke eigentlich wiederbelebt werden? Im Fall von BlackBerry hat der Name noch immer genügend Strahlkraft, um nochmal aufgewärmt zu werden. Ein neuer Lizenznehmer will ab 2021 wieder Smartphones mit Hardware-Tastatur unter diesem Namen verkaufen.
OnwardMobility, ein frisch gegründetes Unternehmen mit Hauptsitz in Austin, Texas, will den Namen BlackBerry in Zukunft wieder für Smartphones verwenden, die mit einem Schwerpunkt auf Sicherheit gebaut werden. Dabei soll zwar weiterhin ein Hardware-Keyboard zum Einsatz kommen, aber mit 5G-Support will man sich neuen Technologien nicht verschließen.
Foxconn baut unter anderem Apples iPhone und steht als Fertigungspartner auch hinter den Nokia-Smartphones mit Android von HMD Global. Für die neuen BlackBerry-Smartphones von OnwardMobility soll FIH in Sachen Technik die Hauptrolle spielen, verfügt der taiwanische Konzern doch über beste Verbindungen zu Lieferanten aller Art und bietet sogar selbst Entwicklungs-Dienstleistungen an. So werden die Nokia-Smartphones größtenteils von FIHs ODM-Team entwickelt und nicht unbedingt von HMD Global selbst.
Für OnwardMobilitys neue Smartphones der Marke BlackBerry wird unter anderem die Verwendung vollkommen eigenständiger und somit neuer Designs angekündigt, so dass die Geräte sich optisch nicht unbedingt an bekannten Geräten von BlackBerry oder dem bisherigen Lizenznehmer TCL orientieren sollen. Ob das neue Unternehmen mit seinen Produkten überhaupt eine Chance am Markt hat, bleibt zunächst abzuwarten.
Da FIH Mobile und Foxconn als Ganzes aber schon häufig einen langen Atem bewiesen haben, dürften die für 2021 geplanten neuen BlackBerry-Modelle aber wohl "kommen, um zu bleiben". Mit großer Wahrscheinlichkeit soll dann wieder Android als Betriebssystem dienen, wobei man ausdrücklich auf Firmenkunden als Hauptzielgruppe setzt. Siehe auch: TCL stoppt Bau von Blackberry-Smartphones - ist nun endgültig Schluss?
Foxconn übernimmt Design, Entwicklung und Produktion
Zwar ist OnwardMobility augenscheinlich noch sehr klein, mit dem weltgrößten Vertragsfertiger Foxconn hat man aber nach eigenen Angaben bereits einen äußerst schlagkräftigen Partner gefunden. Foxconn bzw. dessen Tochter FIH Mobile soll in Sachen Technik und Entwicklung die Leitung innehaben und dürfte letztlich auch die Produktion der fertigen Geräte übernehmen.Foxconn baut unter anderem Apples iPhone und steht als Fertigungspartner auch hinter den Nokia-Smartphones mit Android von HMD Global. Für die neuen BlackBerry-Smartphones von OnwardMobility soll FIH in Sachen Technik die Hauptrolle spielen, verfügt der taiwanische Konzern doch über beste Verbindungen zu Lieferanten aller Art und bietet sogar selbst Entwicklungs-Dienstleistungen an. So werden die Nokia-Smartphones größtenteils von FIHs ODM-Team entwickelt und nicht unbedingt von HMD Global selbst.
Für OnwardMobilitys neue Smartphones der Marke BlackBerry wird unter anderem die Verwendung vollkommen eigenständiger und somit neuer Designs angekündigt, so dass die Geräte sich optisch nicht unbedingt an bekannten Geräten von BlackBerry oder dem bisherigen Lizenznehmer TCL orientieren sollen. Ob das neue Unternehmen mit seinen Produkten überhaupt eine Chance am Markt hat, bleibt zunächst abzuwarten.
Da FIH Mobile und Foxconn als Ganzes aber schon häufig einen langen Atem bewiesen haben, dürften die für 2021 geplanten neuen BlackBerry-Modelle aber wohl "kommen, um zu bleiben". Mit großer Wahrscheinlichkeit soll dann wieder Android als Betriebssystem dienen, wobei man ausdrücklich auf Firmenkunden als Hauptzielgruppe setzt. Siehe auch: TCL stoppt Bau von Blackberry-Smartphones - ist nun endgültig Schluss?
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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