Highlight
SpaceX: Starship-Orbitalflug muss um Monate verschoben werden
Das wohl ambitionierteste Raketenprojekt seit dem Apollo-Programm macht sich dieser Tage für einen ersten Start seiner beiden Stufen bereit, doch das dauert unfreiwillig länger, als es Elon Musk wohl gerne hätte. Denn vor März 2022 darf das SpaceX-Raumschiff nicht abheben.
Wie Space Explored berichtet, hat die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) gestern bekannt gegeben, dass die "Programmatic Environmental Assessment" (PEA) genannte Prüfung nicht vor Ende Februar abgeschlossen werden kann. Das bedeutet, dass der orbitale Start des kompletten Raketensystems nicht vor März 2022 erfolgen darf.
Derzeit ist der Raketenbauer noch mit der Beantwortung von rund 18.000 öffentlichen Fragen beschäftigt, bei der FAA ist man hingegen noch in der Phase von Absprachen und Koordination mit anderen lokalen und nationalen Behörden beschäftigt. Beides ist dafür verantwortlich, dass der Prozess länger dauert als ursprünglich geplant.
März 2022 ist übrigens wohl auch noch (zu) optimistisch. Denn selbst wenn die Umweltprüfung wie geplant Ende Februar abgeschlossen werden kann, so muss auch noch die Startlizenz ausgestellt werden. Dieser Prozess dürfte zur Folge haben, dass das Starship wohl nicht vor April ins All abheben wird.
Siehe auch:
Prüfung der Sicherheit und von Umweltfragen
Der Grund dafür ist allerdings nicht unbedingt die Arbeit an der Rakete selbst, auch wenn diese die zusätzliche Zeit gut brauchen kann, sondern die behördliche Genehmigung des Startgeländes. Denn der künftige Weltraumbahnhof im südtexanischen Boca Chica durchläuft dieser Tage eine umfassende Prüfung, ein zentraler Aspekt ist die Umweltverträglichkeit des Startgeländes sowie dessen Sicherheit.Wie Space Explored berichtet, hat die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) gestern bekannt gegeben, dass die "Programmatic Environmental Assessment" (PEA) genannte Prüfung nicht vor Ende Februar abgeschlossen werden kann. Das bedeutet, dass der orbitale Start des kompletten Raketensystems nicht vor März 2022 erfolgen darf.
Derzeit ist der Raketenbauer noch mit der Beantwortung von rund 18.000 öffentlichen Fragen beschäftigt, bei der FAA ist man hingegen noch in der Phase von Absprachen und Koordination mit anderen lokalen und nationalen Behörden beschäftigt. Beides ist dafür verantwortlich, dass der Prozess länger dauert als ursprünglich geplant.
Startgelände ist noch nicht fertig
Allerdings ist SpaceX offenbar ohnehin noch nicht für den ganz großen Start bereit. Zuletzt wurden noch diverse Tests durchgeführt, diese sind auch noch nicht ganz abgeschlossen. Dazu kommen auch noch Berichte über Probleme im Tanklager der Anlage, auch am Startturm und den Fangarmen wird noch gearbeitet. Kurzum: Selbst, wenn SpaceX dürfte, könnte man das Starship noch nicht in den Orbit fliegen lassen.März 2022 ist übrigens wohl auch noch (zu) optimistisch. Denn selbst wenn die Umweltprüfung wie geplant Ende Februar abgeschlossen werden kann, so muss auch noch die Startlizenz ausgestellt werden. Dieser Prozess dürfte zur Folge haben, dass das Starship wohl nicht vor April ins All abheben wird.
Siehe auch:
- SpaceX verrät, wann das Starship erstmals in den Orbit abheben soll
- SpaceX: Vakuum-Triebwerk wurde erstmals an einem Starship gezündet
- Internet im Raumschiff: Starship wird mit Starlink in den Orbit fliegen
- SpaceX: Erstmals gelingt eine sanfte Landung des großen Starships
- SpaceX-Chef Elon Musk verrät, warum das Starship SN10 explodiert ist
Thema:
Teslas Aktienkurs unter Elon
Videos zum Thema
- SpaceX in sehenswertem Video: Sind für zweiten Starship-Start bereit
- Update zeigt, dass Tesla-Bot Optimus keine Lachnummer mehr ist
- Starship: So sollen Start und Flug des SpaceX-Raumschiff aussehen
- Luxusmarke macht aus Model 3 ein iPhone 13 und Elon-Musk-Büste
- Das Tesla Model S Plaid mit neuer Bestzeit auf dem Nürburgring
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Windows 11 schwächelt global - Windows-Nutzerzahlen im Juli 2026
- Auswärtiges Amt warnt konkret vor Nordkoreas IT-Profis in Deutschland
- Silicon Valley in Höchstform: KI-Firma bietet Jobinterview gegen Tattoo
- iPhone 18 Pro Preis: Hardware-Kosten machen es rund 300 Dollar teurer
- Nutzer drehten völlig frei: Google-Earth-KI-Update schnell entfernt
- Windows 11: Microsoft will RAM-Bedarf bis Ende 2026 massiv reduzieren
- Windows 11: Update bringt endlich die verschiebbare Taskleiste zurück
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen