Microsoft Teams erhält neue Videofilter und Screen-Sharing-Features
Aus einer aktualisierten Microsoft-Roadmap geht hervor, welche neuen Teams-Funktionen Nutzer im nächsten Jahr erwarten können. Die Redmonder arbeiten unter anderem an Videofiltern, verbesserten Untertiteln und optimiertem Screen-Sharing für ihr beliebtes Kommunikationstool.
Während Microsoft in den letzten Wochen und Monaten an sicheren Gesprächsverbindungen, neuen Videofunktionen und Store-Updates gearbeitet hat, zeigen sich mehr als 35 Aufbauten, welche die Teams-Entwickler für einen Rollout im kommenden Jahr 2022 vorbereiten. Zu sehen auf der aktuellen Microsoft 365-Roadmap, legt man in Redmond den Fokus vor allem auf Videofilter, Transkriptionen und weitere Bugfixes sowie kleinere Features.
Nutzer die Microsoft Teams in einem Web-Browser verwenden, sollen spätestens im April 2022 ebenfalls dazu in der Lage sein, während des Teilens von Bildschirminhalten (Screen Sharing) die passende Tonspur zu übertragen. Abschließend geht Microsoft in vielen Punkten auf den Ausbau von Live-Untertiteln und Transkriptionen für Meetings ein, die im kommenden Jahr auf 1:1-Calls und für die Nutzung in Regierungsorganisationen erweitert werden. Letzteres dürfte jedoch vorrangig für die Ministerien der Vereinigten Staaten eine Rolle spielen.
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Download Microsoft Teams - Slack-Konkurrent
Professionelle Beleuchtung statt Snapchat-Hasenohren
Die geplanten Filter sind dabei nicht vergleichbar mit denen von Social-Media-Apps wie Snapchat oder TikTok. Sie sollen Anwender dabei unterstützen, die Lichtverhältnisse zu verbessern und Gesichtszüge zu glätten, um das "Erscheinungsbild zu individualisieren". Vor allem für Nutzer mit weniger hochwertigen Kameras und für jene in schlecht ausgeleuchteten Räumlichkeiten könnte dieses Update von großer Bedeutung sein. Eine globale Verteilung wird allerdings erst im März 2022 erwartet.Nutzer die Microsoft Teams in einem Web-Browser verwenden, sollen spätestens im April 2022 ebenfalls dazu in der Lage sein, während des Teilens von Bildschirminhalten (Screen Sharing) die passende Tonspur zu übertragen. Abschließend geht Microsoft in vielen Punkten auf den Ausbau von Live-Untertiteln und Transkriptionen für Meetings ein, die im kommenden Jahr auf 1:1-Calls und für die Nutzung in Regierungsorganisationen erweitert werden. Letzteres dürfte jedoch vorrangig für die Ministerien der Vereinigten Staaten eine Rolle spielen.
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