T-Systems: Deutsche Telekom will ihr "ewiges Problemkind" verkaufen
Die Geschäfte laufen gut - wenn T-Systems nicht wäre. So lesen sich Geschäftsberichte bei der Telekom schon seit Jahren. Der Telekommunikationskonzern will nun Konsequenzen ziehen und plant Verkauf oder Abspaltung seiner Großkundensparte. Doch das wird nicht einfach.
Die Geschäfte der Telekom laufen gut, ja sogar bestens, doch seit vielen Jahren folgt auf diesen Satz ein großes Aber: Denn T-Systems reißt in die Bilanzen immer wieder mehr oder weniger große Löcher, der Bonner Konzern versuchte schon mehrfach, T-Systems zu sanieren - mit begrenzten Erfolg.
Laut dem Manager Magazin laufen bereits Gespräche mit möglichen Käufern, das Ganze ist aber wohl ein langfristiges Vorhaben. Denn mit einem Vertragsabschluss wird erst für September 2022 gerechnet. Problematisch ist dabei das Geschäft, das man für die öffentliche Hand betreibt, dieses will man aber vor einem etwaigen Verkauf herauslösen.
Ein Sprecher von T-Systems kommentierte die Medienberichte im gewohnt kryptischen bzw. ausweichenden Ton großer Unternehmen: "Wir haben Wachstumspläne. Aber wir prüfen auch andere Optionen." Die Telekom wünscht sich zweifellos einen Gesamtverkauf. Sollte dieser aber nicht möglich sein, steht auch eine Aufteilung des T-Systems-Kuchen zur Debatte, diese Teile sollen dann einzeln neue Besitzer finden. Allerdings wird auch eine Abspaltung, bei denen die Deutsche Telekom ihre Tochter abstößt, sich aber noch Anteile behält, als Option in den Raum gestellt.
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Falke und Adler
Nun scheint man genug zu haben: Denn wie das Handelsblatt berichtet, wird unter den Codenamen "Falcon" und "Eagle" derzeit eine Trennung vorbereitet. Die beiden Codewörter, die für Falke und Adler stehen, meinen auch zwei unterschiedliche Szenarien: Eines umschreibt einen Verkauf, das andere eine Abspaltung von T-Systems.Laut dem Manager Magazin laufen bereits Gespräche mit möglichen Käufern, das Ganze ist aber wohl ein langfristiges Vorhaben. Denn mit einem Vertragsabschluss wird erst für September 2022 gerechnet. Problematisch ist dabei das Geschäft, das man für die öffentliche Hand betreibt, dieses will man aber vor einem etwaigen Verkauf herauslösen.
Ein Sprecher von T-Systems kommentierte die Medienberichte im gewohnt kryptischen bzw. ausweichenden Ton großer Unternehmen: "Wir haben Wachstumspläne. Aber wir prüfen auch andere Optionen." Die Telekom wünscht sich zweifellos einen Gesamtverkauf. Sollte dieser aber nicht möglich sein, steht auch eine Aufteilung des T-Systems-Kuchen zur Debatte, diese Teile sollen dann einzeln neue Besitzer finden. Allerdings wird auch eine Abspaltung, bei denen die Deutsche Telekom ihre Tochter abstößt, sich aber noch Anteile behält, als Option in den Raum gestellt.
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Kurs der T-Aktie
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