Flutgebiete: Telekom baut Glasfaser statt Kupfer zu reparieren
Die Deutsche Telekom wird die zerstörte Infrastruktur in den von der Flutkatastrophe betroffenen Gebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz nicht wieder in alter Form instand setzen. Stattdessen soll komplett auf Glasfaser umgestellt werden.
Wie der Konzern mitteilte, sollen rund 40.000 Anschlüsse in der Region direkte Glasfaser-Anbindungen bekommen. Mieter und Hausbesitzer können sich bereits bei der Telekom registrieren und auf Wunsch auch schon einen Tarif aussuchen, um die Vorgänge später zu beschleunigen. Grundsätzlich soll die Verlegung und Installation des Anschlusses aber nicht mit Kosten verbunden sein - die Techniker des Unternehmens verlegen also ohnehin eine Glasfaser überall dahin, wo bisher ein Kupferkabel ankam.
Weiterhin wird das neue Glasfaser-Netz wettbewerbsoffen nutzbar sein. Für die Nutzer besteht also eine freie Anbieter-Wahl. Dem Vernehmen nach soll der Ausbau in Kürze losgehen und über die kommenden zwölf Monate hinweg abgeschlossen werden. Dies zeigt auch, wie langwierig die Arbeiten sind, die einer solchen Katastrophe, wie sie die Region im Sommer ereilte, andauern.
Bis die neue Infrastruktur fertiggestellt ist, wird die Telekom ihre Übergangslösungen weiterbetreiben. Diese mussten installiert werden, weil das Netz vor Ort so schwer zerstört war, dass an eine zügige Instandsetzung ohnehin nicht gedacht werden konnte. Die Telekom setzte dabei auf eine Mischung aus mobilen Mobilfunk-Masten und WLAN-Anbindungen.
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Weiterhin wird das neue Glasfaser-Netz wettbewerbsoffen nutzbar sein. Für die Nutzer besteht also eine freie Anbieter-Wahl. Dem Vernehmen nach soll der Ausbau in Kürze losgehen und über die kommenden zwölf Monate hinweg abgeschlossen werden. Dies zeigt auch, wie langwierig die Arbeiten sind, die einer solchen Katastrophe, wie sie die Region im Sommer ereilte, andauern.
Übergangslösungen bleiben aktiv
Seitens der Telekom wird darauf hingewiesen, dass Hauseigentümer beim Wiederaufbau bereits die neue Glasfaser-Anbindung berücksichtigen sollten. Denn in der Regel geht die Leitung nur bis in den Hauswirtschaftsraum. Vom dortigen Hausanschluss muss die Datenverbindung dann selbst weitergeführt werden. Somit sollten beim Wiederaufbau der eigenen Immobilie entsprechende Kabelkanäle mit verlegt werden, hieß es.Bis die neue Infrastruktur fertiggestellt ist, wird die Telekom ihre Übergangslösungen weiterbetreiben. Diese mussten installiert werden, weil das Netz vor Ort so schwer zerstört war, dass an eine zügige Instandsetzung ohnehin nicht gedacht werden konnte. Die Telekom setzte dabei auf eine Mischung aus mobilen Mobilfunk-Masten und WLAN-Anbindungen.
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