Cyberangriff sorgt für weitere Engpässe für deutsche Automobilbauer

Der deutsche Automobilzulieferer Eberspächer ist Opfer eines Ransomware-Angriffs. Der Teile-Lieferant musste in den Notbetrieb gehen, bei einigen Fertigungsstrecken drohen noch wochenlange Störungen im Produktionsablauf. Das wird einige Autobauer empfindlich treffen. Nach der Chip-Krise droht nun einigen deutschen Automobilgrößen ein weiterer Engpass. Wie die Wirtschaftswoche unter Berufung auf den Automobilzulieferer Eberspächer meldet, ist die Fertigung vor Ort derzeit noch gestört. Am 25. Oktober hatte es dabei einen Zwischenfall gegeben, der dazu führte, dass die IT teilweise lahmgelegt wurde. Laut der Wirtschaftswoche entdeckte der Automobilzulieferer Eberspächer eine Erpressungs-Software in seinen Systemen.

Einzelheiten dazu sind nicht bekannt. Üblicherweise verschlüsseln Erpressungs-Trojaner die infizierten Systeme und geben den Schlüssel nur nach Zahlung einer hohen Lösegeldsumme wieder frei. Auf der Webseite des Herstellers von Bauteilen für Abgas-, Heizungs- und Klimatechnik moderner Pkws ist derzeit außer einer Meldung zum Ransomware-Angriff nichts weiter zu lesen. Das Unternehmen schreibt:

"Die Eberspächer Gruppe wurde Ziel eines organisierten Cyber-Angriffs. Die IT-Infrastruktur ist beeinträchtigt. Zum Schutz unserer Kunden, Mitarbeiter und Partner wurden unverzüglich die notwendigen Schritte unternommen, um dem Angriff mit gezielten Maßnahmen entgegenzuwirken.

Unser Team arbeitet gemeinsam mit externen Cyber-Security-Spezialisten mit Hochdruck daran, die Gefährdung zu beseitigen und den Normalbetrieb wiederherzustellen. Die zuständigen Ermittlungsbehörden sind eingeschaltet."

Ausfall wird zu spüren sein

Eberspächer arbeitet unter anderem mit Audi, BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen zusammen. Derzeit sei die Versorgung mit Bauteilen noch gesichert, zitiert die Wirtschaftswoche die Automobilhersteller. Das könnte sich aber ändern, wenn der Ausfall länger andauern sollte. Noch sorgte die reguläre Lagerhaltung für genügend Bauteile, doch es gibt aktuell kaum Nachschub. Experten rechneten laut dem Bericht mit Problemen, die sich über die kommenden Monate ziehen könnten.

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