MacBook Pro: Apple soll Upgrade für Retina-Display planen - Beinahe 4K
Noch in diesem Jahr soll Apple mit seinen neuen MacBook Pro-Modellen an den Start gehen und dabei nicht nur ein neues Design und den M1X-Prozessor vorstellen. Ein Beta-Leak weist jetzt auch auf höherauflösende Retina-Displays hin, die sich dem 4K-Standard nähern.
In der siebten Beta der kommenden MacOS-Version "Monterey" sind findige Entwickler auf weitere Hinweise zu den Display-Auflösungen neuer MacBook Pro-Laptops gestoßen. Zusätzliche Einträge der Systeminformationen-App weisen dabei unter anderem auf Formate mit 3024 x 1964 Pixeln sowie 3456 x 2234 Pixeln hin. Da diese auf keine zurzeit verfügbaren Apple-Geräte des MacBook- oder iMac-Portfolios zutreffen, geht man davon aus, dass sie in Verbindung mit den im 14- und 16-Zoll-Format angedachten Pro-Modellen des 2021er-Lineups stehen.
Auszug aus dem Code der aktuellen MacOS Monterey Beta 7
Ob die Verbesserung subjektiv wahrgenommen wird bleibt abzuwarten, Apple dürfte jedoch vermutlich die passenden Worte finden, um das Marketing entsprechend anzukurbeln. Deutlich mehr ins Gewicht fallen soll das Upgrade auf den ARM-basierten Apple M1X-Chip, den Experten spätestens zum Ende des Jahres in den High-End-Modellen der MacBook Pro-Reihe erwarten. Ebenso wird in der Gerüchteküche über ein Design-Refresh, erweiterte Schnittstellen (z.B. HDMI, SD-Kartenleser) und einen magnetischen Ladeanschluss gesprochen.
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Auszug aus dem Code der aktuellen MacOS Monterey Beta 7
Ist die Beinahe-4K-Auflösung eine sichtbare Verbesserung?
Die aktuell erhältlichen MacBook Pro-Notebooks mit 13 Zoll und 16 Zoll großen Display werden hingegen mit einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln respektive 3072 x 1920 Pixeln ausgeliefert. Beide Geräte arbeiten so mit einer Pixeldichte von jeweils knapp unter 230 Pixeln pro Inch/Zoll (ppi). Würden die in der MacOS-Beta gesichteten Einträge zutreffen, könnte die Pixeldichte bei einem möglichen 14-Zoll-Modell sowie beim erwarteten Refresh des 16-Zöllers auf jeweils 257 ppi anwachsen.Ob die Verbesserung subjektiv wahrgenommen wird bleibt abzuwarten, Apple dürfte jedoch vermutlich die passenden Worte finden, um das Marketing entsprechend anzukurbeln. Deutlich mehr ins Gewicht fallen soll das Upgrade auf den ARM-basierten Apple M1X-Chip, den Experten spätestens zum Ende des Jahres in den High-End-Modellen der MacBook Pro-Reihe erwarten. Ebenso wird in der Gerüchteküche über ein Design-Refresh, erweiterte Schnittstellen (z.B. HDMI, SD-Kartenleser) und einen magnetischen Ladeanschluss gesprochen.
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