MacBooks: Apple bestätigt Display-Risse, nennt bemerkenswerten Grund
Im August wurde bekannt, dass Apples neue MacBook Pros und MacBook Airs mit Display-Defekten zu kämpfen haben, genauer gesagt klagten Besitzer über Risse. Der Konzern hat sich dazu allenfalls ausweichend geäußert, nun hat er das Problem bestätigt - ohne Schuld einzugestehen.
Kein Unternehmen gibt gerne zu, dass ein bestimmtes Produkt Probleme hat, schon gar nicht Apple. Man erinnere sich an das "Antennagate" beim iPhone 4 und die berühmt-berüchtigte Aussage "You're holding it wrong". Nun stehen die neuen MacBook-Modelle mit M1-Chips unter Beobachtung, denn vor einem Monat haben erste Nutzer geklagt, dass quer über das Display Risse entstehen können.
Der kalifornische Hersteller hat sich dazu zunächst ausweichend geäußert und mitgeteilt, dass Überzüge der Handballenablagen sowie Tastaturkappenschutzfolien dafür verantwortlich sein können und man diese meiden sollte. Nun hat Apple aber eingeräumt, dass die geringe Toleranz des jeweiligen MacBook-Gehäuses für Display-Schäden verantwortlich sei (via Heise).
Kurzum: Zwischen Tastatur und Bildschirm sollte sich nichts, aber auch gar nicht befinden, wenn man das MacBook Pro oder MacBook Air zuklappt. Bei vom Nutzer angebrachten Zubehör ist das sicherlich verständlich, viele werden sich aber durchaus wundern, dass das MacBook nicht "Krümel-sicher" ist. Für den Hersteller ist das allerdings in erster Linie auch eine Absicherung, denn laut Apple sind solche Schäden kein Grund für eine kostenlose Reparatur oder gar Austausch des Geräts.
Der kalifornische Hersteller hat sich dazu zunächst ausweichend geäußert und mitgeteilt, dass Überzüge der Handballenablagen sowie Tastaturkappenschutzfolien dafür verantwortlich sein können und man diese meiden sollte. Nun hat Apple aber eingeräumt, dass die geringe Toleranz des jeweiligen MacBook-Gehäuses für Display-Schäden verantwortlich sei (via Heise).
Zwischen Display und Tastatur sollte sich nichts befinden
Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Apple-Notebooks zugeklappt sind. Denn mittlerweile hat man den Supportbeitrag dazu aktualisiert und schreibt, dass es zu Schäden am Bildschirm kommen kann, wenn "jegliches Material" auf Bildschirm, Tastatur sowie Handballenablage liegt. Damit meint Apple nicht nur Zubehör wie Schutzfolien und Kameraabdeckungen, sondern auch Verschmutzungen wie Krümel oder sonstige kleinere Objekte.Kurzum: Zwischen Tastatur und Bildschirm sollte sich nichts, aber auch gar nicht befinden, wenn man das MacBook Pro oder MacBook Air zuklappt. Bei vom Nutzer angebrachten Zubehör ist das sicherlich verständlich, viele werden sich aber durchaus wundern, dass das MacBook nicht "Krümel-sicher" ist. Für den Hersteller ist das allerdings in erster Linie auch eine Absicherung, denn laut Apple sind solche Schäden kein Grund für eine kostenlose Reparatur oder gar Austausch des Geräts.
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