PCs und Notebooks wieder verfügbar - Nachfrage bricht schnell ein
Wer sich in der kommenden Zeit einen neuen Rechner zulegen möchte, kann die Sache etwas entspannter angehen. Die Verfügbarkeit von Geräten im Einzelhandel - insbesondere von Notebooks - verbessert sich zunehmend.
Im PC-Markt kamen in den letzten Monaten zwei Entwicklungen zusammen, die die Verfügbarkeit von Geräten extrem einschränkten: So gab es eine enorme Nachfrage, weil weltweit zahlreiche Menschen ihren Arbeitsplatz ins Homeoffice verlegten und sich dafür bessere Technik zulegen wollten. Auf der anderen Seite sorgte der Engpass auf dem Chip-Weltmarkt dafür, dass die Hersteller nicht so viele Geräte produzieren konnten, wie sie wollten.
Das führte dazu, dass man sich beim Neukauf eines bestimmten Notebooks teils auf längere Wartezeiten einstellen musste. Doch langsam entspannt sich die Lage, wie aus einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg hervorgeht. Allerdings liegt das nicht daran, dass endlich mehr Chips bei den Herstellern ankommen. Vielmehr ist die Nachfrage nach neuen Geräten wieder massiv zurückgegangen, da sich die Pandemie-Lage vor allem in den Industriestaaten zunehmend entspannt.
Das bedeutet für die Verbraucher aber nicht nur, dass die Verfügbarkeit von Geräten im Handel wieder steigt. Auch die Preise werden im PC-Segment nicht so stark nach oben gehen, wie zu befürchten war. In vielen anderen Produktkategorien klettern die Anschaffungskosten hingegen immer weiter, weil die massive Verknappung von Chips auch die Weltmarktpreise durch die Decke gehen lässt.
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Das führte dazu, dass man sich beim Neukauf eines bestimmten Notebooks teils auf längere Wartezeiten einstellen musste. Doch langsam entspannt sich die Lage, wie aus einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg hervorgeht. Allerdings liegt das nicht daran, dass endlich mehr Chips bei den Herstellern ankommen. Vielmehr ist die Nachfrage nach neuen Geräten wieder massiv zurückgegangen, da sich die Pandemie-Lage vor allem in den Industriestaaten zunehmend entspannt.
Preissteigerungen ausgebremst
Im zweiten Quartal dieses Jahres lagen die Verkaufszahlen der Computer-Hersteller bereits nur noch 13 Prozent über dem Vorjahreswert. Im ersten Jahresviertel hatte man noch ein Plus von rund 55 Prozent verbucht. Es sieht also danach aus, dass die PC-Branche ziemlich schnell wieder auf die schwachen Absatzzahlen des Vorkrisen-Zeitraums zurückfällt.Das bedeutet für die Verbraucher aber nicht nur, dass die Verfügbarkeit von Geräten im Handel wieder steigt. Auch die Preise werden im PC-Segment nicht so stark nach oben gehen, wie zu befürchten war. In vielen anderen Produktkategorien klettern die Anschaffungskosten hingegen immer weiter, weil die massive Verknappung von Chips auch die Weltmarktpreise durch die Decke gehen lässt.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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