Gabe Newell zu Steam Deck: Offenheit des PCs ist dessen "Superkraft"
Valve hat vor kurzem seine Mobil-"Konsole" Steam Deck vorgestellt. Das an eine Nintendo Switch erinnernde Gerät ist aber natürlich keine klassische Konsole, sondern eher so etwas wie ein PC im Hosentaschen-Format. Und der "Faktor" PC soll auch die Stärke des Steam Deck sein.
Valve hat dank seines Distributionsnetzwerks Steam heutzutage seine Stärke natürlich im PC-Bereich, das ist auch so etwas wie das Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens. Es ist deshalb klar, dass man sich voll und ganz auf den PC konzentriert, auch bei seinen Hardware-Bemühungen. Doch bisher waren diese alles andere als von Erfolg gekrönt, so waren allen voran die Steam Machines ein spektakulärer Flop.
Mit Steam Deck startet Valve einen neuen Versuch und dieses Mal möchte man im Prinzip, dass Steam-Nutzer die meisten Spiele ihrer PC-Bibliothek auch unterwegs nutzen können. Diese Flexibilität von Steam hat auch Co-Gründer und -Chef Gabe Newell betont. In einem Interview mit IGN sagte der 58-Jährige, dass die Offenheit des PCs auch dessen Besonderheit ist.
Das stehe auch im Gegensatz zu geschlossenen Plattformen wie Switch, Xbox und PlayStation, so der Valve-Chef: "Ich will nicht hören, dass jemand ein trojanisches Pferd hat, das versucht, mich einzusperren. Ich will hören, was ich tun kann. Wenn es Hardware gibt, möchte ich sie anschließen. Wenn es Software gibt, möchte ich sie installieren. Ich kann einfach hingehen und es tun. Und wisst ihr, wir finden das großartig."
Steam Deck werde von dieser Offenheit natürlich profitieren: "Es gibt schon seit langem Versuche, mobile Spieleplattformen anzubieten. Und für mich als jemand, der an PC- und Konsolenspiele gewöhnt ist, fühlte sich das immer wie ein Kompromiss an." Freilich wird auch Steam Deck Kompromisse eingehen müssen, laut Newell gehe es hier aber darum, die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Mit Steam Deck startet Valve einen neuen Versuch und dieses Mal möchte man im Prinzip, dass Steam-Nutzer die meisten Spiele ihrer PC-Bibliothek auch unterwegs nutzen können. Diese Flexibilität von Steam hat auch Co-Gründer und -Chef Gabe Newell betont. In einem Interview mit IGN sagte der 58-Jährige, dass die Offenheit des PCs auch dessen Besonderheit ist.
Offenheit ist die "Superpower"
"Wir sind der Meinung, dass die Offenheit des PC-Ökosystems die Superkraft ist, von der wir alle gemeinsam profitieren. Wenn du also den Epic Games Store hier installieren willst, wenn du ein Oculus Quest darauf laufen lassen willst, dann sind das alles großartige Dinge. Das sind Funktionen, das ist es, was ich als Gamer hören will", sagte Newell.Das stehe auch im Gegensatz zu geschlossenen Plattformen wie Switch, Xbox und PlayStation, so der Valve-Chef: "Ich will nicht hören, dass jemand ein trojanisches Pferd hat, das versucht, mich einzusperren. Ich will hören, was ich tun kann. Wenn es Hardware gibt, möchte ich sie anschließen. Wenn es Software gibt, möchte ich sie installieren. Ich kann einfach hingehen und es tun. Und wisst ihr, wir finden das großartig."
Steam Deck werde von dieser Offenheit natürlich profitieren: "Es gibt schon seit langem Versuche, mobile Spieleplattformen anzubieten. Und für mich als jemand, der an PC- und Konsolenspiele gewöhnt ist, fühlte sich das immer wie ein Kompromiss an." Freilich wird auch Steam Deck Kompromisse eingehen müssen, laut Newell gehe es hier aber darum, die richtigen Entscheidungen zu treffen.
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