Riesennachfrage rund um LCD-Panel:
Chipmangel dauert noch 2-3 Jahre
Die Hersteller von LCD-Panels gehen davon aus, dass der Mangel an Fertigungskapazitäten für bestimmte Chips sie auch über die nächsten Jahre hinweg beschäftigen wird. Vermutlich werde man noch zwei bis drei Jahre Probleme haben, die für LCDs benötigten Chips zu beschaffen.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf Quellen aus der dort ansässigen Industrie berichtet, geht man in der Branche davon aus, dass auch in den nächsten zwei bis drei Jahren weiter Probleme bestehen werden, die auf den Mangel an für die Produktion von LCD-Bildschirmen nötigen Chips zurück zu führen sind.
AU Optronics, Hannstar und Coretronics, die ihrerseits entsprechende Chips liefern, gaben allesamt zuletzt gegenüber ihren Aktionären an, dass die Engpässe noch zwei bis drei Jahre anhalten werden. Bei AUO gent man davon aus, dass die Nachfrage vor allem im Kommerziellen Bereich ab der zweiten Jahreshälfte 2021 wieder steigt, während die Produktion durch den Mangel an den benötigten Steuerungs-Chips nicht in den gewünschten Mengen erfolgen kann.
Bei Hannstar und Coretronics gab man an, dass es nicht nur an Materialien und Fertigungskapazitäten für die Chips hapert. Auch ein simpler Mangel an Schiffscontainern für die Auslieferung der fertigen Produkte sorgt für Engpässe. Davon betroffen sind neben den Bildschirmen für Fernseher und Monite auch Smartphones, Tablets und Notebooks.
Siehe auch:
Zuletzt leicht sinkende Preise sind nur vorrübergehende Entspannung
Zwar sind die Preise für LCD-Panel für den Einsatz in Fernsehern mit einer Diagonale unter 55 Zoll im August leicht gesunken und auch die Anstiege bei den Preisen für Panels mit 65 oder 75 Zoll sind zuletzt nicht mehr stark gestiegen. Allerdings gehen die Panel-Hersteller dem Bericht zufolge davon aus, dass die Preise durch ein Fortbestehen der Chipengpässe weiter auf einem hohen Niveau bleiben und leicht steigen dürften.AU Optronics, Hannstar und Coretronics, die ihrerseits entsprechende Chips liefern, gaben allesamt zuletzt gegenüber ihren Aktionären an, dass die Engpässe noch zwei bis drei Jahre anhalten werden. Bei AUO gent man davon aus, dass die Nachfrage vor allem im Kommerziellen Bereich ab der zweiten Jahreshälfte 2021 wieder steigt, während die Produktion durch den Mangel an den benötigten Steuerungs-Chips nicht in den gewünschten Mengen erfolgen kann.
Bei Hannstar und Coretronics gab man an, dass es nicht nur an Materialien und Fertigungskapazitäten für die Chips hapert. Auch ein simpler Mangel an Schiffscontainern für die Auslieferung der fertigen Produkte sorgt für Engpässe. Davon betroffen sind neben den Bildschirmen für Fernseher und Monite auch Smartphones, Tablets und Notebooks.
Siehe auch:
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- Microsoft: Chip-Krise stoppt Wachstum im Windows- & Surface-Geschäft
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Thema:
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