Starkvind: IKEA stellt einen "versteckten" smarten Luftfilter vor

Das Möbelhaus IKEA setzt schon länger auf das Thema Smart Home und lässt sich hier auch einiges einfallen. Nun haben die Schweden ein neues intelligentes Gerät vorgestellt, nämlich einen smarten Luftfilter, der auch als Tisch verwendet werden kann.
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Ikea
IKEA hat vor gut zwei Jahren mit den Symfonisk genannten Lautsprechern für einiges Aufsehen gesorgt. Zunächst war das vor allem wegen des guten Preis/Leistungs-Verhältnisses bzw. einer Kooperation mit Sonos der Fall. Vor kurzem gab es dann ein Update bzw. eine Erweiterung der Reihe und auch der Zusammenarbeit mit Sonos, denn die Symfonisk-Reihe wurde um einen Lautsprecher erweitert, der in einem Bilderrahmen integriert ist.

Letzteres ist natürlich deshalb etwas Besonderes, weil die Box so "unsichtbar" ist. In erster Linie sieht man also nur den Rahmen bzw. das passende Bild - letzteres kann man nicht ganz frei wählen, sondern kann bzw. muss zur offiziellen Auswahl des schwedischen Möbelhauses greifen.
IKEA StarkvindIKEA Starkvind: Stehend... IKEA Starkvindoder als Tisch

Mit Starkvind gegen Schmutzpartikel und Pollen

Das Konzept der (mehr oder weniger) unsichtbaren Technik weitet IKEA demnächst aus und hat nun einen Luftfilter vorgestellt, der sich auf Wunsch zu einem Tisch verwandeln lässt. Starkvind, wie das Produkt heißt, richtet sich an Allergiker und Menschen, die in Gegenden mit großer Luftverschmutzung leben.

Starkvind kommt in zwei unterschiedlichen Varianten (via Engadget): als Standalone-Luftfilter für 129 Dollar und als Beistelltisch für 189 Dollar. Interessant ist vor allem die Variante, die in einem Tisch integriert ist. Dabei ist der grundsätzliche runde Purifier, der ansonsten auf den Boden gestellt wird, unter der Tischplatte zu finden. Auf den Bildern ist die dunkle Variante besser "getarnt", der weiße Filter ist beim hellen Tisch doch ziemlich offensichtlich. Der Luftfilter ist auch smart, benötigt dafür aber auch ein passendes Hub, dieses kostet 35 Dollar extra.

Das Drei-Filter-System ist in der Lage, aus der Luft 99,5 Prozent aller Partikel zu extrahieren, allen voran Feinstaub und Pollen. Starkvind erlaubt fünf verschiedene Drehzahlen des Gebläses. Diese werden wahlweise automatisch oder per App gesteuert. Starkvind soll ab Oktober erhältlich sein, vorerst gelten die vorliegenden Informationen nur für die USA, wie es hierzulande aussieht, ist derzeit nicht bekannt.


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